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Abmahnung der APW Rechtsanwälte und Notar Auffenberg Witte wegen R.I.P.D. für Universal Pictures GmbH

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Abmahnung der KAnzlei APW Rechtsanwälte und Notar Auffenberg Witte wgen des Films  R.I.P.D. im Auftrag des Filmunternehmens Universal Pictures GmbH

„Abmahnung wegen der Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke mit Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung" titelt die Abmahnung der Kanzlei APW Rechtsanwälte und Notar wegen der angeblichen Rechtsverletzung an dem Film R.I.P.D.. Dem Betroffenen wird in der Abmahnung vorgeworfen, den Film unerlaubt in einem Netzwerk verbreitet zu haben. Solch eine Abmahnung ist für die meisten Betroffenen eine durchaus unangenehme Situation. An dieser Stelle sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass es auch schlimmer hätte kommen können. In der Abmahnung von APW für R.I.P.D. macht die Gegenseite „lediglich" 150,00 Euro Anwaltskosten und 380,00 Euro Schadensersatz geltend. Im Vergleich dazu: Andere Kanzleien  verlangen für ähnliche Verstöße etwa 800,00 Euro. Mit den geforderten 530,00 Euro befinden sich die APW Anwälte im unteren Drittel von in Abmahnungen geforderten Beträgen.

Dieser Umstand bedeutet jedoch nicht, dass der Forderung in vollem Umfang nachgekommen werden muss. Es besteht durchaus die  Möglichkeit, die Abmahnung kritisch durch einen Anwalt prüfen zu lassen. Ziel hierbei ist es, unberechtigte Anteile zurückzuweisen.

In der Abmahnung von APW wegen R.I.P.D. geht es jedoch nicht nur um Schadensersatzansprüche. Der Betroffene wird auch aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Eine bereits vorgefertigte Version ist der Abmahnung beigefügt. Diese muss und sollte jedoch nicht ungeprüft verwendet werden. Die in Abmahnungen mitgeschickten Unterlassungserklärungen sind regelmäßig zu weit gefasst.

Vor einer Reaktion auf die Abmahnung von APW Auffenberg und Witte wegen R.I.P.D. sollte sich der Betroffene ausgiebig zu dem Thema Abmahnung informieren. Gerne kann hierzu die von Dr. Wachs angebotene kostenlose, telefonische Ersteinschätzung genutzt werden. In diesem Telefonat geht es erst einmal um die absehbaren Chancen, Risiken und Kosten einer außergerichtlichen Verteidigung. Die anwaltlichen Dienste in diesem Rahmen bietet Dr. Wachs für einen vorher festgelegten Pauschalbetrag, der im ersten Telefonat mitgeteilt wird. Gerne helfen wir auch Ihnen.

Ihre Kanzlei Dr. Wachs Rechtsanwälte


Rechtstipp vom 18.11.2013
aus dem Rechtsgebiet Urheberrecht & Medienrecht

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