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Abmahnung der Kanzlei Fareds wegen Two Guns im Auftrag der Two Guns Distribution LLC,USA

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Konsequent werden Neuveröffentlichungen hinsichtlich der unerlaubten Verbreitung in Peer-to-Peer Netzwerken überwacht. Demnach laufen Nutzer von Filesharing Börsen Gefahr, eine Abmahnung zu erhalten. Täglich werden wohl hunderte solcher Abmahnungen ausgesprochen. Wer in der Vergangenheit noch meinte, dass die Aufdeckungsquote gering sei, wird angesichts der aktuellen Abmahnwellen eines Besseren belehrt.

In diesem Rahmen geht die Rechtsanwaltskanzlei Fareds aus Hamburg im Auftrag des US-amerikanischen Unternehmens Two Guns Distribution gegen Internetanschlussinhaber vor, denen in solch einet Abmahnung vorgeworfen wird, das über ihren Anschluss das Filmwerk Two Guns verbreitet wurde. Gleichwohl der angeschriebene Anschlussinhaber nicht immer direkt für die Rechtsverletzung verantwortlich ist, muss er sich mit der Anschuldigung auseinandersetzen. Nach dem Erhalt der Abmahnung von Fareds für 2 Guns geht es darum, Ruhe zu bewahren, sich ausgiebig über die Folgen, Chancen und Risiken einer Verteidigung zu informieren und sich beraten zu lassen. Hierzu gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Manch einer zieht es vor, sich in Internetforen über eine Vorgehensweise zu informieren. Hierbei sollte beachtet werden, dass aktuelle Gesetzesänderungen viele Informationen zu Abmahnung veraltet haben.

Gegen eine die Abmahnung der Kanzlei Fareds für Two Guns kann sich der Betroffene wehren. Hierzu muss jedoch der Einzelfall näher beleuchtet werden. Es muss beantwortet werden, wer die Rechtsverletzung begangen hat (Anschlussinhaber oder Dritte). Weiterführend gilt es zu klären, ob nicht formale Einwände angebracht werden können. Abschließend geht es darum, den in der Abmahnung geforderten Geldbetrag kritisch zu prüfen. Ziel hierbei ist es, dass der Abgemahnte so wenig Kosten wie möglich hat und eine optimal angepasst Unterlassungserklärung abgibt.

Gerne berät Sie Dr. Wachs im Rahmen einer kostenlosen, telefonischen Ersteinschätzung über eine mögliche Herangehensweise. Für das erste Telefonat fallen keine Anwaltsgebühren an. Nach einem Gespräch mit einem Anwalt, der die Sache auch von der anderen Seite beleuchtet, ergibt sich oft ein anderes Bild. Zögern Sie nicht und wenden Sie sich an uns.

Ihre Kanzlei Dr. Wachs Rechtsanwälte


Rechtstipp vom 30.01.2014
aus den Rechtsgebieten Urheberrecht & Medienrecht, Zivilrecht

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