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Abmahnung wegen der neuen DSGVO

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Die DSGVO ist noch keine 4 Wochen in Kraft, aber die ersten Abmahnungen sind schon da!

Die ersten Abmahnungen wegen fehlerhafter Datenschutzerklärung sind bereits geschrieben und dabei ist die DSGVO noch keine 4 Wochen in Kraft. 

Die neue DSGVO ist noch keine vier Wochen in Kraft, da sind die ersten Abmahnungen schon geschrieben. Dabei sind die meisten Abmahnungen, die uns bisher erreichten, alle hauptsächlich auf die Datenschutzerklärung, ausgerichtet, welche bis zum 25.05.2018 aktualisiert werden musste. Es war vorauszusehen, dass kurz nach dem Inkrafttreten der neuen DSGVO eine Abmahnwelle auf die unterschiedlichsten Gewerbetreibenden zurollt.

Häufigster Abmahngrund ist eine fehlerhafte Datenschutzerklärung

Im Zusammenhang mit der neuen DSGVO musste die Datenschutzerklärung angepasst werden. Die Liste der Änderungen, welche vorgenommen werden mussten, ist lang und wenn Sie es versäumt haben eine aktuelle Datenschutzerklärung auf der Website oder sofern vorhanden im Shop einzubinden, gelangen Sie schnell ins Visier der Abmahnanwälte. Folgende Änderungen in der Datenschutzerklärung mussten geändert bzw. zusätzlich neu hinzugefügt werden:

  • Webanalyse- und Tracking-Tools wie z. B. Google Analytics
  • Verwendung von Remarketing oder Google AdWords Conversion Tracking
  • Social Plug-Ins wie z. B. Facebook, Twitter & Co.
  • Weitergabe der Daten an externe Anbieter
  • Versand von Newslettern
  • Verwendung von Google Font

Ich habe eine Abmahnung erhalten und jetzt?

Was Sie im Fall einer Abmahnung zur DSGVO machen sollten, erfahren Sie hier. Sofern Sie eine Abmahnung wegen oder gerade aufgrund der DSGVO erhalten haben, wenden Sie sich telefonisch an uns oder vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Sie sollten auf keinem Fall die meist mit beigefügte strafbewertete Unterlassungserklärung ohne rechtliche Prüfung unterschreiben, dadurch erkennen Sie die den Verstoß und die erteilte Abmahnung an, auch wenn diese im Nachhinein falsch ist.


Rechtstipp vom 13.06.2018

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