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Boll Medienfonds und Filmfonds - Anleger sollten handeln, Rechtsanwälte informieren

Rechtstipp vom 12.10.2010
(20)
Rechtstipp vom 12.10.2010
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Anlegern der Boll Medienfonds drohen Verluste bis hin zum Totalverlust. Viele der 10 Boll Medienfonds und Filmfonds können nicht das halten, was sie versprochen haben. Anlegern droht daher ein erheblicher Verlust des eingezahlten Kapitals. Es kann jedoch noch schlimmer kommen. Zum einen wurde meist nur ein Teil der Einlage in bar erbracht, jedoch die ganze Summe der Einlage ins Handelsregister eingetragen. Deshalb schuldet ein Anleger auch noch den Rest der Einlage. Bei einer Insolvenz eines Boll Medienfonds wird daher ein Insolvenzverwalter den Rest der Einlage einfordern. Außerdem ist wie bei anderen Medienfonds auch mit erheblichen Steuernachzahlungen zu rechnen. Anleger müssen die in der Vergangenheit erhaltenen Steuervorteile inklusive 6 % p.a. möglicherweise nachträglich an das Finanzamt zurückzahlen. Damit wäre die finanzielle Katastrophe besiegelt.

Anleger sollten daher dringend handeln und ihre Ansprüche prüfen lassen. Es kommen Schadensersatzansprüche in Frage, mit denen man ohne Verlust aus der Anlage herauskommen kann. Zu achten ist dabei unbedingt auf die Verjährung der Ansprüche, die am Ende des Jahres drohen kann.

Hilfe und Informationen finden Sie hier: http://www.dr-stoll-kollegen.de/aktuelle-faelle/boll-medienfonds-und-boll-filmfonds-bolu-gmbh


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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