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Entschädigungsberatung bei „Premium Management Immobilien Anlagen" (PMIA)

Rechtstipp vom 15.08.2011
(8)
Rechtstipp vom 15.08.2011
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Die Commerzbank bietet den Anlegern des Fonds „Premium Management Immobilien Anlagen" - (PMIA), den sie verwaltet, 43,38 Euro pro Beteiligung in Höhe von 50 Euro an. Betroffen davon sind 50.000 Anleger des Dachfonds. Das halbe Geld ist aber nur die halbe Freude. Zwar gilt grundsätzlich, dass es keine allgemeine Haftung für den geschäftlichen Misserfolg geben kann. Allerdings wird man namentlich bei einer völligen Untätigkeit bei der Gefahr von akuten Substanzverlusten auf das Fehlen eines notwendigen Minimums an Kapitalverwertungskenntnissen schließen müssen. Risikoaufklärung, Substanzsicherung und Erschließung von Akkumulationsquellen sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander. Bei einem Dachfonds tritt neben den überhöhten Kosten verschärfend hinzu, dass sich bezüglich der bilanziellen Bonität das fehlende zeitnahe und revisionssichere Benchmarking auf den verschiedenen Detail- und Prozessebenen rächte. Das jetzige Angebot der Commerzbank stellt aber einen substanziellen Fortschritt dar. Es bleiben allerdings wegen der Fonds-Verluste steuerliche Risiken bestehen. Ebenso sollte das Vertragsrisiko, dass der Schaden in Höhe der Differenz mit dem Vergleich untergeht, vermieden werden. Eine anwaltliche Auskunft für betroffene Anleger bieten die Rechtsanwälte Robert, Kempas, Segelken, Bremen, unter 0421 / 321121 oder per E-Mail an. Für Nichtversicherte (Rechtsschutz) ist die Beratung kostenfrei.


Rechtstipp aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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