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Mahnbescheid Waldorf Frommer

Rechtstipp vom 05.11.2018
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Rechtstipp vom 05.11.2018
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Oft kommt es vor, dass nach unerwarteter Zeit doch noch mal Post in Sachen Waldorf Frommer in der Post ist. Dieses Mal kommt das Schreiben nicht von der Kanzlei selbst, sondern von einem Amtsgericht. In der Regel wird einem dieses Schreiben auch mit dem sogenannten gelben Brief, also förmlich zugestellt. In der Regel erhält man einen so genannten Mahnbescheid innerhalb von drei Jahren nach Erhalt der ersten Abmahnung.

Sollten Sie so ein Schreiben erhalten, empfehle ich nicht, den geforderten Betrag einfach ohne vorangegangene rechtliche Prüfung zu bezahlen. Denn, was viele nicht wissen: das Amtsgericht, welches Ihnen den Mahnbescheid zukommen lässt, prüft den Anspruch nicht. D. h., dass noch kein Gericht entschieden hat, dass der Anspruch gegen Sie tatsächlich in der besagten Höhe besteht. Deswegen ist es empfehlenswert, gegen den Mahnbescheid innerhalb von zwei Wochen Widerspruch einzulegen. 

Erst dann muss Waldorf Frommer entscheiden, ob das Verfahren tatsächlich gerichtlich geklärt wird. Sollten Sie eine sogenannte Anspruchsbegründung zugestellt bekommen, ist es spätestens dann an der Zeit, sich durch einen Rechtsanwalt vertreten zu lassen. Ich empfehle die anwaltliche Vertretung noch im außergerichtlichen Verfahren, beziehungsweise spätestens mit Erhalt des Mahnbescheides. Gerne können Sie mich hierzu kostenfrei und unverbindlich kontaktieren und wir können überlegen, welche Vorgehensweise in Ihrem konkreten Einzelfall am sinnvollsten erscheint. Einen Mahnbescheid sollte man aber auf gar keinen Fall einfach ignorieren. Fristenwahrung ist wichtig.


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