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Missbräuchliche Abrechnung nach Umwandlung einer Gemeinschaftspraxis in eine Praxisgemeinschaft

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Wandeln Ärzte ihre berufliche Kooperation von einer Gemeinschaftspraxis in eine Praxisgemeinschaft um, müssen sie diesen Wechsel der Rechtsform auch gegenüber den Patienten eindeutig zum Ausdruck bringen.

Führen zwei Vertragsärzte nach außen eine Praxisgemeinschaft, behandeln aber die Patienten wie Mitglieder einer Gemeinschaftspraxis, steht ihnen nicht mehr Honorar zu, als wenn sie in einer Gemeinschaftspraxis im Sinne des §33 Abs. 2 Ärzte-ZV tätig geworden wären.



Rechtstipp vom 24.04.2007
aus der Themenwelt Behandlung und Kunstfehler und dem Rechtsgebiet Medizinrecht

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