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VW-Skandal nimmt immer größere Züge an - Handlungsbedarf für Verbraucher?

Nachdem es auch Unregelmäßigkeiten bei den CO²-Werten bei 800.000 Fahrzeugen gegeben haben soll, hat sich der Druck auf VW noch einmal deutlich erhöht. Die Verbraucher werden immer verunsicherter.

Der VW-Konzern hat eingeräumt, dass bei der CO²-Zertifizierung einiger Fahrzeugmodelle zu niedrige CO²- und damit wohl auch Verbrauchsangaben mitgeteilt wurden. Auch wenn auch hier überwiegend Fahrzeuge mit Dieselmotoren betroffen sind, geht nun auch um Autos der Typen Golf, Passat und Polo mit Benzinmotoren. Bei Audi sollen A1- und A3–Modelle betroffen sein, bei Seat der Leon und der Ibiza.

Welche Folgen haben diese neuen Erkenntnisse?

Zum einen wurde offensichtlich nicht nur mit Software getrickst sondern nach derzeitigem Stand muss man davon ausgehen, dass Kunden bewusst getäuscht wurden. Wenn die wahren Verbrauchswerte 10 % über den von dem VW-Konzern angegebenen Werten liegen, kann dies einen Sachmangel darstellen. Dies wiederum gibt getäuschten Käufern eine ganze Batterie von möglichen Ansprüchen, die von Schadensersatz bis zur Rückabwicklung des Kaufvertrags führen können.

Sollten Verbraucher jetzt aktiv werden oder zuwarten?

Selbst verschiedene Verbraucherzentralen beginnen bereits mit der Beratung und warnen vor der Verjährung. Es kann nicht oft genug betont werden, dass die Ansprüche der VW-Geschädigten sich primär erst einmal gegen ihren Händler richten und nicht gegen den VW-Konzern. Wir rechnen aber damit, dass der VW-Konzern anfänglich seine Händler kulanter unterstützen wird, was diesen mehr Spielraum für außergerichtliche Einigungen gibt.

Warum einen Anwalt einschalten?

Wir vertreten bereits mehrere Mandanten aus Hamburg und Umgebung gegen Hamburger VW-Händler. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung in diesem Bereich. Unser Ziel ist es eine außergerichtliche Verständigung zu finden. Wir vertreten seit Gründung Mandanten aus dem ganzen Bundesgebiet. Unsere gesamte Kanzleistruktur ist darauf angelegt regional wie überregional zu vertreten. Wir führen selbstverständlich auch die Korrespondenz mit einer Rechtsschutzversicherung wenn eine vorhanden sein sollte. Sie erreichen Dr. Wachs Rechtsanwälte telefonisch zu einer kurzen kostenlosen Ersteinschätzung zum Thema VW-Skandal.


Rechtstipp vom 06.11.2015

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