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VgV 2016 - Vergabeverordnung

Was ist das VgV 2016

Die wichtigsten Fragen zum VgV 2016

Die VgV enthält Informationen bezüglich des Verfahrens rund um die Vergabe von öffentlichen Aufträgen.
Die Vergabeverordnung enthält die Vergabeverordnung unter anderem Regelungen bezüglich der Schätzung des Auftrags- oder Vertragswertes, die Leistungsbeschreibung, Verfahrensvorbereitung und die Verfahrensarten (offenes Verfahren, Verhandlungsverfahren etc.).
Es gibt das offene Verfahren, das nicht offene Verfahren, das Verhandlungsverfahren, den wettbewerblichen Dialog sowie die Innovationspartnerschaft.

Über das VgV 2016

Die wichtigsten Fakten zur VgV

  • Die VgV regelt das Verfahren rund um die Vergabe von öffentlichen Aufträgen.
  • Sie gibt vor, wie der Gesamtwert des Auftragswertes berechnet wird.
  • Die VgV gilt nicht für die Vergabe von verteidigungs- oder sicherheitsspezifischen öffentlichen Aufträgen.
  • Die Vergabeverordnung trat am 1. März 1994 in Kraft und enthält sieben Abschnitte mit insgesamt 82 Paragrafen und drei Anlagen.
Was regelt die Vergabeverordnung?

Als Rechtsverordnung enthält die Vergabeverordnung unter anderem Regelungen bezüglich der Anforderungen an öffentliche Aufträge:
  • Schätzung des Auftrags- oder Vertragswertes
  • Leistungsbeschreibung
  • Verfahrensvorbereitung
  • Verfahrensarten (offenes Verfahren, Verhandlungsverfahren etc.)
  • Methoden und Instrumente in Vergabeverfahren
  • Auswahl und Prüfung der Unternehmen und Angebote
  • Anforderungen an Unternehmen
  • Aufhebung des Vergabeverfahrens