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Autohäuser kämpfen mit Insolvenz

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Wie vor Kurzem noch im Falle des Kölner Autohauses Dirkes geschehen, kämpfen aufgrund der schlechten Marktlage zurzeit einige Autohäuser mit der Insolvenz. Tritt der Ernstfall ein, ist das nicht nur eine Katastrophe für das Unternehmen und die Mitarbeiter, sondern auch für die Kunden. Die stehen nämlich unter Umständen am Ende ohne Auto bzw. ohne Geld da. In der WDR Servicezeit gibt Guido Lenné Tipps, was Autokäufer beachten sollten und wie sie ihre Ansprüche durchsetzen können. 

Mit seiner Pleite und deren Konsequenzen für Mitarbeiter und Autokäufer stand kürzlich das Autohaus Dirkes im Fokus der Medien. Das Kölner Unternehmen ist hier jedoch nicht allein. Aktuell sind tatsächlich einige Autohäuser von der Insolvenz bedroht. Das wirkt sich auch auf die Autokäufer aus.

Auto gezahlt, aber nicht geliefert?

Der Käufer hat eine Anzahlung geleistet, aber Auto und Papiere kommen nicht. Das Autohaus ist nicht mehr zu erreichen. Das Auto wurde gezahlt und sogar geliefert, aber die Papiere fehlen. Der Wagen kann nicht angemeldet werden und steht nur zur Zierde in der Garage herum. Diese Szenarien haben sich tatsächlich schon so abgespielt, wie ein aktueller Beitrag der WDR Servicezeit zeigt. Es sind außerdem Hinweise auf eine mögliche drohende Insolvenz des betreffenden Autohauses, erklärt Guido Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Autohäusern droht Insolvenz

Tatsächlich kämpfen derzeit viele Autohäuser mit der Insolvenz. Wegen Themen wie Dieselskandal und Klimawandel sind die Absatzzahlen ins Stocken geraten. Neben verschiedenen Strategien, bei den Herstellern günstigere Preise zu erhalten, greifen manche Autohäuser auch auf dubiose Mittel zurück, um sich über Wasser zu halten, zum Beispiel indem sie von Kunden Anzahlungen verlangen, noch bevor das Fahrzeug geliefert wurde.

„Es ist nicht üblich, eine Anzahlung zu leisten. Bei jedem Kaufvertrag sollte ich möglichst erst dann bezahlen, wenn ich meine Ware in Empfang nehme“, warnt Lenné die Käufer. Was man in solchen Fällen als Käufer tun kann, verrät er im Videobeitrag. Wenn alles nichts nützt, bleibt dem Verbraucher aber oft nur der Gang zum Anwalt.

Die Anwaltskanzlei Lenné hat schon vielen geprellten Kunden, wie hier den Autokäufern, geholfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Wer beim Autokauf ähnliches erlebt hat, kann sich in einem kostenlosen Erstgespräch in der Leverkusener Kanzlei beraten lassen.


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