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Geblitzt in Hamburg, B 75 zw. HH-Neuland und Harburg-Mitte i. R. Süden OT Nr. 703- Bußgeld, Punkte und Fahrverbot verhindern!

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Sie haben einen Anhörungsbogen der Bußgeldstelle Hamburg erhalten, weil Sie die hier zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten haben sollen? Dann kann der folgende Bußgeldbescheid erhebliche Strafen beinhalten. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts gibt es schon bei 21 km/h zuviel einen Punkt und bei 26 km/h ein Monat Fahrverbot. Die erheblichen Bußgelder fallen für Pendler oder Berufskraftfahrer kaum ins Gewicht.

Doch dies muss nicht sein. Ein spezialisierter Verteidiger kann Ihnen hier das drohende Bußgeld, Punkte oder Fahrverbot ersparen. Fast jeder Bußgeldbescheid ist anfechtbar und an dieser Messstelle sind es die Schwächen des verwendeten Lasermessgerätes vom Typ PoliscanSpeed, die den Erfolg Ihres Einspruchs garantieren.

Dieses ist seit seiner Einführung der massiven Kritik durch die Gerichte und die Fachliteratur ausgesetzt. Zwar wurde deswegen die komplette Software ausgetauscht. Die grundlegenden Mängel bei der Geschwindigkeitsbestimmung sind aber geblieben.

Dieser Blitzer sendet ununterbrochen Laserimpulse im Infrarotbereich aus, die mit zunehmender Entfernung immer mehr auffächern. Herannahende Fahrzeuge reflektieren die Lichtsignale und das Gerät speichert diese als zurückgesandt ab. Dadurch kann die Fahrzeit für die eingegebene Messstrecke bestimmt und mit diesen Daten die Geschwindigkeit berechnet werden. Ist der Grenzwert überschritten, wird die Kamera ausgelöst.

Durch die Auffächerung der Strahlen können diese allerdings von mehreren Fahrzeugteilen zugleich zurückgesandt werden. Der Blitzer speichert diese aber als von einem einzigen Teil reflektiert ab. Hierdurch kommt es zu einer verfälschten Zeitmessung und damit auch Geschwindigkeitsberechnung. Bei etwa der Hälfte aller Messungen stimmen die angezeigten Werte nicht mit den tatsächlich gefahrenen überein. Auch bei Ihrer Messung kann dieser Messfehler gegeben sein.

Bei Kolonnenfahrten, Überholvorgängen und ähnlichen Situationen hat das Gerät Zuordnungsprobleme. Dann ist nicht immer nachweisbar, dass tatsächlich das abgebildete Fahrzeug gemessen wurde.

Bei der Einstellung des Scanwinkels geschehen sehr oft Anwendungsfehler. Die dadurch verursachten "Schrägfahrten" führen auch zu einer erhöhten Geschwindigkeitsanzeige. Die Auswertung der Messfotos ist ebenfalls nicht selten fehlerhaft.

Um dieses zu verhindern, fordert der Hersteller ausdrücklich eine Schulung des Personals am Messgerät. Ist eine entsprechender Fortbildungsnachweis nicht in der Akte, darf die Messung nicht verwertet werden.

Sollte die Geräteeichung abgelaufen sein, was wegen der Nichteinhaltung der Wartungsintervalle nicht selten ist, wird die gesamte Messreihe annulliert und der Betroffene freigesprochen.

Diese und noch viele andere Fehler können bei der Durchsicht Ihrer Messprotokolle und Rohmessdaten gefunden werden.

Rechtsanwalt Andreas Junge lässt daher für jeden Messvorgang ein Sachverständigengutachten erstellen. Er arbeitet hier mit einem unabhängigen Ingenieurbüro zusammen, welches weder auf die Gunst der Gerichte noch auf die Beauftragung durch Rechtsschutzversicherungen angewiesen ist - nur so ist gewährleistet, dass der Sachverständige alle nötigen Schritte einleitet und gefundene Fehler deutlich aufzeigt. Das  technische Gutachten listet die gefundenen Fehler auf und begründet deren negative Auswirkung auf die angegebenen Geschwindigkeitswerte. Damit ist es die Grundlage für Beweisanträge, mit denen die Ungenauigkeit der konkreten Messung nachgewiesen wird. 

Als Ergebnis folgt ein Freispruch oder das Verfahren wird zumindest eingestellt. Punkte im Fahreignungsregister (früher Verkehrszentralregister) in Flensburg oder gar ein Fahrverbot bleiben Ihnen in diesem Fall erspart. 

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, entstehen Ihnen für das gesamte Verfahren keine Kosten.

Wichtig: Melden Sie sich frühzeitig bei einem auf das Ordnungswidrigkeitenrecht spezialisierten Rechtsanwalt, am besten schon dann, wenn Ihnen ein Anhörungsbogen der Behörde zugegangen ist. Rechtsanwalt Andreas Junge kennt die Möglichkeiten, Sie bereits in diesem frühen Verfahrensstadium effektiv zu verteidigen.

Rechtsanwalt Junge verteidigt seit Jahren bundesweit erfolgreich in Bußgeldverfahren und Verkehrsstrafsachen. Pro Jahr betreut er ca. 1000 Bußgeldverfahren und er ist Fachanwalt für Strafrecht. Rechtsanwalt Junge hat damit das Wissen und die Erfahrung, um Sie optimal zu beraten und zu verteidigen.

Senden Sie einfach Ihre Fragen per mail oder rufen Sie in der Kanzlei von Rechtsanwalt Andreas Junge an. Die anwaltliche Erstberatung in jedem Fall kostenfrei. Eine kurzfristige Kontaktaufnahme ist auch über Handy : 01792346907 möglich. Telegram, TelegrammX, Signal und WhatsApp stehen als Messenger zur Verfügung.


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsrecht

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