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Geblitzt in in Oldenburg, Vahlenhorst vor Hnr. 78- Bußgeld, Punkte oder Fahrverbot vermeiden!

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Die Bußgeldstelle Oldenburg wirft Ihnen in einem Anhörungsbogen vor, Sie hätten die hier zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften von 30 km/h überschritten? Dann können die im zeitnah erlassenen Bußgeldbescheid geforderten Strafen erheblich sein. Schon bei 21 km/h zuviel drohen ein Bußgeld von 80 € und ein Punkt. Bei 26 km/h sind es schon 100 €, ein Punkt und ein Monat Fahrverbot und je höher der behauptete Verstoß, desto höher die Strafe.

Doch soweit muss es nicht kommen. Ein erfahrener Verteidiger kann Ihnen hier das drohende Bußgeld, Punkte oder Fahrverbot ersparen. Fast jeder Bußgeldbescheid ist angreifbar und hier sind die Schwächen des verwendeten Lasermessgerätes vom Typ PoliscanSpeed der beste Garant für den Erfolg Ihres Einspruchs.

Nicht selten gibt es Ungenauigkeiten bei der Einstellung des Scanwinkels. Dann ist der Blitzer nicht exakt auf die Fahrbahn ausgerichtet. Bei solchen "Schrägfahrten" zeigt das Gerät automatisch eine zu hohe Geschwindigkeit an.

Um diesen Anwendungsfehler zu verhindern, sollen alle Messbeamten eine Schulung an dem Messgerät absolvieren. Fehlt deren Nachweis in der Akte, kann die Messung keinen Bestand haben.

Durch die fehlerhafte Abspeicherung der Laserstrahlen weicht in ca. 50 % aller Messungen der angezeigte Wert von der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit ab. Auch in Ihrem Fall kann dieser Serienfehler gegeben sein.

Zuordnungsprobleme hat das Gerät bei Überholmanövern und Kolonnenfahrten. Dann ist nicht nachvollziehbar, ob tatsächlich das abgebildete Fahrzeug gemessen wurde.

Durch ein Überschreiten der Wartungsintervalle ist oft die Eichung abgelaufen. Dann wird die gesamte Messreihe annulliert und der Betroffene freigesprochen.

Diese und noch viele andere Fehler können bei der Durchsicht Ihrer Rohmessdaten und Messprotokolle gefunden werden.

Rechtsanwalt Andreas Junge holt daher für Ihren Messvorgang ein technisches Sachverständigengutachten ein.  In diesem werden  die gefundenen Fehler aufgelistet und deren negative Auswirkung auf die angegebenen Messdaten wissenschaftlich begründet. 

Damit ist es die Grundlage für Beweisanträge, mit denen die Ungenauigkeit  Ihrer konkreten Messung dem zuständigen Gericht nachgewiesen wird. Es folgt ein Freispruch oder das Verfahren wird zumindest eingestellt. 

Punkte im Fahreignungsregister (früher Verkehrszentralregister) in Flensburg oder gar ein Fahrverbot bleiben Ihnen in diesem Fall erspart. 

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, entstehen Ihnen für das gesamte Verfahren keine Kosten.

Wichtig: Melden Sie sich frühzeitig bei einem auf das Ordnungswidrigkeitenrecht spezialisierten Rechtsanwalt, am besten schon dann, wenn Ihnen ein Anhörungsbogen der Behörde zugegangen ist. Je früher Sie sich melden, desto effektiver die Verteidigung. 

Rechtsanwalt Junge verteidigt jährlich bundesweit in  ca. 1000 Bußgeldverfahren und er ist  Fachanwalt für Strafrecht. Damit hat er das Wissen und die Erfahrung, um Sie optimal zu beraten und zu verteidigen. Die örtliche Entfernung ist kein Hinderungsgrund.

Senden Sie einfach eine Mail oder rufen Sie in der Kanzlei von Rechtsanwalt Andreas Junge an. Er hat seine Kanzlei in Berlin und eine Zweigstelle in Cottbus. Die anwaltliche Erstberatung in jedem Fall kostenfrei. Eine kurzfristige Kontaktaufnahme ist auch über Handy : 01792346907 möglich. Die üblichen Messengerdienste stehen zur Verfügung.


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsrecht

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