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Neu: Bewertungen prüfen und blockieren

  • 2 Minuten Lesezeit
anwalt.de-Redaktion
Neu: Bewertungen prüfen und blockieren

anwalt.de hat das Bewertungsmanagement für Sie optimiert und vereinfacht: Ab sofort können Sie ungerechtfertigte Anwalts- und Kanzleibewertungen noch einfacher von anwalt.de überprüfen lassen.

Unter „Bewertungen“ finden Sie jetzt den „Bewertung melden“-Button. Ein Klick und anwalt.de prüft die Bewertung nach Angabe eines konkreten Grundes. 

So prüfen wir Ihre gemeldeten Bewertungen  

  1. Jeder Bewerter muss eine gültige E-Mail-Adresse angeben, die durch ein Double-Opt-in-Verfahren verifiziert wird. Die abgegebene Bewertung wird veröffentlicht, wenn der Bewerter sie über den Aktivierungslink in der erhaltenen E-Mail freischaltet. 
  2. Melden Sie eine Bewertung, deaktiviert anwalt.de die zu prüfende Bewertung des betroffenen Anwalts oder der betroffenen Kanzlei für die Dauer des Prüfprozesses. In der Bewertungsübersicht in Ihrem anwalt.de-Konto können Sie jederzeit den Status Ihrer Bewertungen einsehen.
  3. Bestehen Zweifel, dass der Bewerter tatsächlich Mandant war, kontaktiert anwalt.de den Verfasser der Bewertung und fordert einen Mandatsnachweis per E-Mail an. Einzelheiten eines Mandats werden nicht überprüft. 
  4. Rechtmäßige Bewertungen werden wieder freigegeben.
  5. Die Bewertung bleibt deaktiviert, wenn 
  • sie gegen die Bewertungsrichtlinien verstößt;
  • das Mandatsverhältnis mit dem bewerteten Anwalt oder der bewerteten Kanzlei nicht eindeutig aus dem Mandatsnachweis hervorgeht; 
  • der Mandatsnachweis nicht innerhalb der gesetzten Frist von einer Woche eingeht;
  • uns der Bewerter schriftlich mitteilt, dass er an seiner Bewertung nicht festhält.

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Zur Bewertung muss ein Mandatsverhältnis bestanden haben

Eine Bewertung darf nur für einen Anwalt oder eine Kanzlei abgegeben werden, wenn ein Mandatsverhältnis bestanden hat, d. h., wenn eine Dienstleistung des Anwalts oder der Kanzlei tatsächlich in Anspruch genommen wurde. Sollten Sie also den Verdacht haben, dass der Verfasser einer Bewertung kein Mandant von Ihnen war, muss der Bewerter nach unserer schriftlichen Aufforderung ein bestehendes Mandat nachweisen können, beispielsweise anhand einer Rechnung. 

Keine rechtsverletzenden Inhalte 

Eine Bewertung mit Formalbeleidigungen, Schmähkritik oder sonstigen rechtverletzenden Inhalten ist nicht gestattet. Erachten Sie eine Bewertung als beleidigend und melden uns diese, werden wir diese ebenfalls prüfen. 

Unsere Bewertungsrichtlinien können Sie im Einzelnen hier nachlesen.

(CBR; ZGRA)

Foto(s): ©anwalt.de

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