Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Störung des Hausfriedens - Wiederholungsgefahr - die Folgen | AG Siegburg 16.03.2013 - 123 C 109/12|

(21)

Das Gebot zur gegenseitigen Rücksichtnahme in einem Wohnhaus wird verletzt, wenn von einem Mieter häufige Lärmstörungen nach 22 Uhr verursacht werden.  Wenn der Mieter selbst nach einem Polizeieinsatz uneinsichtig reagiert und lediglich erklärt, dass er in der gemieteten Wohnung machen könne, was er wolle, begründet ein derartiges Miet- und Wohnverhalten eine Wiederholungsgefahr und berechtigt den Vermieter zur fristlosen Kündigung.

Kanzlei Rechtsanwalt Lehnert in der Metropolregion Nürnberg - Fürth - Erlangen 0911 500091 | info@ra-lehnert.de |



Rechtstipp vom 20.11.2013
aus der Themenwelt Mietwohnung und dem Rechtsgebiet Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors

Alle Rechtstipps von Rechtsanwalt H.- Wolfram Lehnert (Kanzlei H.-Wolfram Lehnert)

Damit Sie wissen, wann Sie im Recht sind

Informationen über aktuelle Gesetzesänderungen, neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter

Ihre E-Mail-Adresse wird nur für den anwalt.de-Newsletter verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können den anwalt.de-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.