Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Dieselskandal: Drohende Fahrverbote in deutschen Städten

(16)

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig sind Dieselfahrer noch verwirrter als vorher. Was sind die Folgen dieses Urteils? Fest steht, dass die Städte nun selbst über Fahrverbote nachdenken und entscheiden müssen, um die vorgegebenen Grenzwerte einzuhalten. Auch der Bund geht nun Überlegungen nach, ob eine dunkelblaue und hellblaue Plakette eingeführt werden soll.

Allerdings herrscht weiterhin eine große Unsicherheit bei Millionen von Diesel-Fahrzeugbesitzern. Beispielsweise stellen diese sich die berechtigte Frage: „Wie lange kann mein Auto noch in Städte wie Stuttgart, München oder Düsseldorf fahren?“

Die Antwort liegt nun bei der Politik, solche Regelungen zu treffen. Die Umsetzung kann schnell erfolgen und viele Dieselfahrer unangenehm überraschen.

Daher empfehlen wir Ihnen, sich anwaltlichen Rat zu holen und Ihre Ansprüche gegen die jeweils verantwortlichen Hersteller manipulierter Dieselfahrzeuge geltend zu machen. Vermeiden Sie so die bestehende Ungewissheit über die zukünftige Betriebserlaubnis Ihres Fahrzeugs. Gerade mit Blick auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ist es für die Besitzer eines „Skandalautos“ noch ratsamer geworden, Schadensersatzansprüche bis spätestens zum 31.12.2018 geltend zu machen.

Die Kanzlei HOS Rechtsanwälte prüft bundesweit für betroffene Fahrzeugbesitzer die Möglichkeit, bestehende Schadensersatzansprüche erfolgreich durchzusetzen. Die rechtliche Ersteinschätzung Ihres Falls wird von der HOS Rechtsanwaltskanzlei unverbindlich und kostenfrei angeboten.

Sprechen Sie uns – gerne auch telefonisch oder per E-Mail – an!


Rechtstipp vom 13.04.2018

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors