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German Pellets: Anwälte reichen Klagen gegen Peter Leibold auf Rückabwicklung ein!

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In der Angelegenheit German Pellets wird die eventuelle Insolvenzquote wohl lediglich niedrig ausfallen, weshalb Anleger auch nach weiteren Möglichkeiten der Schadenskompensation suchen.

Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB mit Sitz in Berlin und Hamburg hatten daher bereits im April 2016 erste Prospekthaftungsklagen gegen den geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer des Unternehmens, Peter Leibold, eingereicht, um für Geschädigte umgehend Schadensersatz geltend machen zu können.

Die Klageverfahren laufen noch vor dem Landgericht Rostock.

Nach Ansicht von Dr. Späth und Partner Rechtsanwälte wurden die Emissionserlöse z.B. offenbar teilweise als ungesicherte Darlehen an verbundene Unternehmen ausgekehrt und dürften in amerikanischen Unternehmen versickert sein, die formal nicht zur German-Pellets-Gruppe gehören, jedenfalls keine direkten Töchter der German Pellets GmbH sind; die Gelder dürften somit dem Zugriff des Insolvenzverwalters entzogen sein. Aus Sicht von Dr. Späth & Partner liegen damit eindeutige Prospektfehler vor, denn hierüber wurden die Anleger in den jeweiligen Verkaufsprospekten der Anleihen und Genussscheine nicht ausreichend aufgeklärt.

Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte haben außerdem Anhaltspunkte dafür gefunden, dass Umsätze teilweise falsch angegeben worden sein könnten und dass das Unternehmen nicht erst im Februar 2016 zahlungsunfähig und insolvenzreif war, sondern möglicherweise bereits ein Jahr zuvor, Anfang 2015. Dr. Späth hierzu: „Unserer Ansicht nach wurde die Situation bei German Pellets deutlich zu positiv dargestellt, womit unserer Ansicht nach Schadensersatzansprüche der Anleger gegeben sind. Geschädigte Anleger sollten sich beeilen, um eine schnelle gerichtliche Durchsetzung ihrer Ansprüche zu gewährleisten, denn bei der Vollstreckung gilt das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“

Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB sind ausschließlich im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig und seit dem Jahr 2002 mit allen Facetten des Anlegerschutzes vertraut. Ein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit gescheiterten Mittelstandsanleihen. Hier konnten seit dem Jahr 2006 tausende von Verfahren erfolgreich betreut werden wie z.B. WBG Leipzig-West AG, WGF AG, Deikon AG, SIC Processing, etc. Alle Rechtsanwälte haben langjährige Prozesserfahrung mit großen Verfahren.

Betroffene Anleger von German Pellets können sich unverbindlich an Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte wenden.


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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