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Jetzt aus unattraktiven Lebensversicherungen der AXA aussteigen!

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Sorgen Sie endlich richtig vor: Unrentable Verträge jetzt ablösen und wirtschaftlich investieren!

Verbrauchern, die zwischen 1994 und 2007 einen Lebensversicherungsvertrag abgeschlossen haben, eröffnet sich heute eine willkommene Chance zum Ausstieg aus unattraktiven Verträgen.

Versicherungsunternehmen wie die Nürnberger Lebensversicherung haben Verbraucher in den fraglichen Jahren nämlich tausendfach fehlerhaft über ihr Widerspruchsrecht belehrt und diesen damit die Tür für einen Ausstieg nach Ablauf der Widerspruchsfrist geöffnet. Denn die 30-tägige Widerspruchsfrist beginnt im Falle einer ungültigen Belehrung nicht zu laufen, es entsteht ein sogenanntes „ewiges“ Widerspruchsrecht. So können Verbraucher noch heute von ihrem fortbestehenden Widerspruchsrecht Gebrauch machen und sich ohne Verluste von ihren Verträgen trennen.

Widerspruch lohnt sich!

Viele Versicherungsnehmer sind unzufrieden mit Ihren Verträgen. Diese entwickelten sich nicht so, wie es von den Versicherern bei Vertragsschluss versprochen wurde, hohe Renditen blieben regelmäßig aus. Gleichzeitig blieben die von den Verbrauchern zu zahlenden Beiträge trotz der schlechten Entwicklung der Verträge unverändert hoch. Die Versicherungen wurden so zum unrentablen Fehlinvestment. Eine Kündigung ist indessen keine finanziell sinnvolle Option, da der vom Versicherer rückzuzahlende Betrag, der sogenannte Rückkaufswert, zu gering wäre.

Nach einem erfolgreichen Widerspruch kann sich der Verbraucher jedoch fast alle geleisteten Zahlungen rückerstatten lassen. Der Versicherer darf lediglich einen Risikoanteil und Verwaltungsgebühren einbehalten. So bietet sich die Möglichkeit die Verträge ohne Verluste zu verlassen.

Fehlerhafte Widerspruchsbelehrungen gibt es auch bei der AXA!

Auch die AXA hat fehlerhafte Widerspruchsbelehrungen ausgegeben. Viele Verträge sind potenziell widersprechbar.

Für den Fristbeginn erforderliche Unterlagen werden nicht vollständig dargestellt

In den Verträgen der AXA heißt es, der Beginn der 30-tägigen Widerspruchsfrist hänge von der „Überlassung aller Unterlagen“ ab. Welche Unterlagen damit jedoch gemeint sind, wird nicht vollständig dargestellt. Es wird lediglich auf den Erhalt von Versicherungsschein und Versicherungsbedingungen hingewiesen. Tatsächlich muss der Versicherungsnehmer jedoch noch weitere Unterlagen erhalten, daher wäre an dieser Stelle eine vollständige Aufzählung erforderlich gewesen. Unvollständige Belehrungen entsprechen nicht den Vorgaben des Gesetzgebers.

Falscher Hinweis auf Schriftformerfordernis

In den Belehrungen heißt es: „Der Widerspruch kann schriftlich oder in Textform, z. B. per Fax oder E-Mail mit Angabe Ihres Namens erfolgen.“ Die Belehrung suggeriert dem Verbraucher, der Widerspruch habe, sofern er per Brief erfolgt, zwingend die Schriftform einzuhalten. Das ist jedoch nicht korrekt. Für die Ausübung des Widerspruchsrechts genügt nach geltendem Recht die Einhaltung der Textform.

Werdermann | von Rüden Rechtsanwälte – Widersprechen mit Experten!

Verträge der AXA Lebensversicherung weisen eine Vielzahl von Fehlern auf. Versicherungsnehmer sollten ihre Unterlagen einer professionellen Prüfung durch unsere Experten unterziehen.

Bei Werdermann | von Rüden profitieren Sie als Versicherungsnehmer von langjähriger Erfahrung im Bereich des Kredit-und Kapitalmarktrechts. Wir vertreten deutschlandweit Verbraucherinteressen und sind sicher, eine optimale Lösung für Sie mit Ihrem Versicherer erzielen zu können.

Als ersten Schritt in Richtung Widerspruch bieten wir eine kostenfreie Vorprüfung Ihrer Unterlagen an. Anschließend können wir Ihnen mitteilen, ob sich ein Widerspruch lohnt, oder nicht.

Ihre Vorteile nach Inanspruchnahme unserer kostenlosen Ersteinschätzung:

  1. Sie wissen, ob die Widerspruchsbelehrung falsch sein dürfte.
  2. Wir teilen Ihnen mit, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, gegen die Versicherung vorzugehen.
  3. Wir sagen Ihnen, was die Rechtsdurchsetzung kostet.

Kurz: Sie wissen, was es kostet und ob es sich lohnt, gegen die Versicherung vorzugehen.


Rechtstipp vom 27.09.2016

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