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Lignum Sachwert Edelholz AG: Anleger sollten Vermittlerhafung prüfen! Anwälte informieren!

Rechtstipp vom 31.05.2017
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Rechtstipp vom 31.05.2017
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Für Anleger der Lignum Sachwert Edelholz AG gibt es zurzeit keine guten Nachrichten: Im Insolvenzverfahren wird die Insolvenzquote wohl leider niedrig ausfallen, wohl eher im unteren einstelligen Bereich. Eine große Enttäuschung für viele Anleger, denen die Anlage bei Lignum oftmals als sehr sichere Anlage verkauft wurde. 

Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB mit Sitz in Berlin und Hamburg möchten daher darauf hinweisen, dass in diversen Fällen gegen die Vermittler der Lignum-Anlage Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können, denn in Fällen, in denen die Beratung nicht anleger- und objektgerecht war, was immer im Einzelfall geprüft werden muss, können Anleger hier erfolgreich Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler geltend machen.

Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB konnten hierbei in diversen Fällen bereits Ansatzpunkte für eine Falschberatung finden. In vielen Fällen wurden Anleger von den Vermittlern der Lignum-Anlage mit einem angeblichen Sicherheitenkonzept geworben, das bei Problemen eingreifen sollte und die Anleger so vor hohen Verlusten schützen sollte. Dabei gibt es erhebliche Zweifel, ob das Sicherheitenkonzept wirksam eingreifen konnte, denn diverse Besonderheiten in Bulgarien wurden teilweise nach Ansicht von Dr. Späth & Partner nicht ausreichend beachtet.

Auch wurde vielen Anlegern, wie Dr. Späth & Partner herausfinden konnten, die Anlage vermittelt, als sich der Holzpreis auf einem Höchststand befand und es wurde mit stetig steigenden Holzpreisen kalkuliert, was ebenfalls Zweifel an der Plausibilität des Geschäftsmodells wecken musste.

Teilweise wurde auch z. B. auf Wechselkursrisiken oder die bisher fehlende Erfahrung des Anbieters Lignum nicht ausreichend berücksichtigt.

Anleger haben also in vielen Fällen, was immer im Einzelfall geprüft werden muss, diverse Ansatzpunkte, um gegen die Vermittler Schadensersatzansprüche geltend machen zu können. Gegen einige Vermittler hatte die Kanzlei Dr. Späth & Partner bereits erste Klagen eingereicht, z. B. vor den Landgerichten Berlin, Stuttgart und Neuruppin.

Dabei sollten betroffene Lignum-Anleger auch berücksichtigen, dass in diversen Fällen Verjährung einzutreten droht, und zwar aufgrund der Vorschriften §§ 195, 199 BGB.

Anleger sollten daher nach Ansicht von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB prüfen, ob sie ihren Schaden nicht von den jeweiligen Vermittlern ersetzt bekommen können.

Betroffene Anleger können sich an Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte wenden.


Rechtstipp aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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