Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Lignum Sachwert Edelholz AG: Insolvenzquote gleich null! Vermittlerhaftung prüfen!

(2 Bewertungen) 4,5 von 5,0 Sternen (2 Bewertungen)

Im Fall Lignum Sachwert Edelholz AG hatte das zuständige Insolvenzgericht, das Amtsgericht Charlottenburg, vor einiger Zeit mitgeteilt, dass der am 08.04.2016 eingegangene Antrag der Schuldnerin auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen mangels Masse abgewiesen wird.

„Das heißt, dass die Anleger wohl kein Geld aus dem Insolvenzverfahren zu erwarten haben,“ so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte aus Berlin.

Anleger müssen/sollten daher nach anderen Möglichkeiten suchen, um ihren Schaden zu kompensieren.

Sofern die Anlageberatung nicht anleger- und objektgerecht war, sind die jeweiligen Vermittler zum Schadensersatz verpflichtet.

In vielen Fällen, die von Dr. Späth & Partner betreut werden, suchten Anleger eine sichere Anlage und wollten kein Risiko eingehen.

In vielen Fällen, die von Dr. Späth & Partner betreut werden, wurden Anleger auch mit stetig steigenden Holzpreisen geworden.

In diversen Fällen wurde Anlegern auch mitgeteilt, dass im schlimmsten Fall ein Sicherheitenkonzept eingreifen würde, das Verluste weitgehend auffangen würde.

Auf ein Totalverlustrisiko der Anlage wurden viele Anleger, auch im jeweiligen Verkaufsprospekt, nicht hingewiesen.

Teilweise wurde Anlegern auch mitgeteilt, dass die Bäume bereits ausgewachsen sein sollten, was nicht der Fall war.

In solchen Fällen haben Anleger, was selbstverständlich immer im Einzelfall geprüft werden muss, nach Ansicht von Dr. Späth & Partner gute Chancen, um gegen die jeweiligen Vermittler Schadensersatzansprüche geltend machen zu können.

Dr. Späth & Partner haben daher bereits Klagen gegen diverse Vermittler vor diversen Landgerichten in Deutschland eingereicht (z. B. LG Neuruppin, LG München, LG Stuttgart, LG Frankfurt, etc.)

Aber Achtung, in vielen Fällen droht Verjährung, da die Lignum-Anlage mindestens bereits seit dem Jahr 2007 vermittelt wurde.

In diesen Fällen droht taggenau (also nicht erst zum Jahresende 2017) Verjährung unter dem Jahr 2017 einzutreten.

Anleger sollten also nach Ansicht von Dr. Späth & Partner schnell handeln, um ihre möglichen Ansprüche zu prüfen.

Anleger sollten daher nach Ansicht von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB prüfen, ob sie ihren Schaden nicht von den jeweiligen Vermittlern ersetzt bekommen können.

Betroffene Anleger können sich an Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte wenden.


Rechtstipp vom 30.09.2017
aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Profil-Bild
            Rechtsanwalt Dr. Walter Späth (Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft) Rechtsanwalt Dr. Walter Späth

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors

Alle Rechtstipps von Rechtsanwalt Dr. Walter Späth (Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft)

Damit Sie wissen, wann Sie im Recht sind

Informationen über aktuelle Gesetzesänderungen, neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter

Ihre E-Mail-Adresse wird nur für den anwalt.de-Newsletter verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können den anwalt.de-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.