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Verkauf eines unterschlagenen Kfz

Rechtstipp vom 06.08.2013
(15)
Rechtstipp vom 06.08.2013
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Der BGH hatte über einen Verkauf eines unterschlagenen Pkw zu entscheiden. Der Verkäufer trat nicht im eigenen Namen, sondern unter dem Namen des Eigentümers auf. Fraglich war, mit wem der Käufer dann überhaupt den Vertrag geschlossen hatte.

Hier hat der BGH entschieden, dass Vertragspartner des Erwerbers der geworden ist, der den Kaufvertrag abgeschlossen hat. Dies war nicht der tatsächliche Eigentümer, sondern derjenige, der beim Verkauf aufgetreten war.


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Zivilrecht

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