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VW-Abgasskandal: Aktionäre und Autokäufer prüfen Schadensersatz!

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Zahlreiche private, aber auch institutionelle VW-Aktionäre mussten seit Bekanntwerden des „Abgasskandals“ erhebliche Verluste hinnehmen. Notierte die VW-Aktie vor Bekanntwerden des Skandals noch bei ca. 160,- €, war sie zwischenzeitlich auf unter 102 € abgestürzt. Der Börsenwert der VW-Aktie war teilweise um einen zweistelligen Millionenbetrag reduziert worden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth von der Berliner Kanzlei Dr. Späth & Partner hierzu: „VW-Aktionäre sollten gute Chancen auf Schadensersatz gegen VW haben, da VW die Vorwürfe bereits zugegeben hat. Damit hat VW wesentliche Insiderinformationen pflichtwidrig unterlassen und einen Verstoß gegen das Wertpapierhandelsgesetz begangen.“ Insgesamt sollen weltweit wohl in ca. 11 Mio. Fahrzeuge des VW-Konzerns betroffen sein.

Auch wurde inzwischen bekannt, dass wohl auch ca. 2,1 Millionen Autos der Marke Audi weltweit betroffen sein sollen.

„Auch diese Autokäufer können gegen den VW-Konzern vorgehen. Da die Käufer über eine zugesicherte Eigenschaft arglistig getäuscht wurden, kämen hier eine Minderung, aber auch eine vollständige Rückabwicklung des Kaufvertrags in Betracht.

Medienberichten vom heutigen Tage zufolge wurde auch bereits eine erste Klage für einen Aktionär eingereicht.

Rechtsanwalt Dr. Späth: „Dabei dürften sich auch viele Fälle, insbesondere für betroffene Autokäufer, außergerichtlich regeln lassen.“

Betroffene VW-Aktionäre, aber auch Autokäufer, können sich an Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte wenden.


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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