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K.-o.-Tropfen – Wieso sind sie so gefährlich?

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Immer öfter wird in den Nachrichten von dem Einsatz von K.-o.-Tropfen geredet und wie diese für Gewalttaten eingesetzt werden. Joachim Cäsar-Preller, Rechtsanwalt aus Wiesbaden empfiehlt, sich ausreichend über die Wirkung und den Einsatz der K.-o.-Tropfen zu informieren.

Rechtsanwalt aus Wiesbaden warnt vor K.-o.-Tropfen

Vor allem Ketamin wird in der Medizin zu Beruhigung und Schmerzlinderung eingesetzt. Dieses Wirkmittel ist meist nur in Tablettenform erhältlich. Joachim Cäsar-Preller, Rechtsanwalt aus Wiesbaden warnt: „Die flüssige Variante des Wirkstoffes wird im Darknet vertrieben und kann sehr gefährlich werden.“ Dennoch hat dieser Wirkstoff einen erheblichen Nachteil, wie die der Rechtsanwalt aus Wiesbaden aufklärt. Die Pharma-Industrie mischt diesem Wirkstoff meist einen Bitterstoff bei, somit können Sie die Tropfen ohne Weiteres in Getränken wie Cocktails herausschmecken.

Die Kanzlei aus Wiesbaden warnt vor Wirkstoffen wie y-Aminobuttersäuren (auch GABA genannt), da diese nicht mit Bitterstoffen versehen sind. „Der Wirkstoff kann somit nicht in diversen Getränken herausgeschmeckt werden.“, klärt der Anwalt aus Wiesbaden auf. In hoher Dosis hat der Wirkstoff eine stark beruhigende Wirkung, führt sogar zu Gedächtnisverlust und verhindert, dass sich Opfer bei sexuellen Übergriffen sehr vermindert oder gar überhaupt nicht wehren. Der Rechtsanwalt aus Wiesbaden erklärt weiterhin, dass sich GABA bereits auf natürlicher Weise im Körper befindet und daher besonders schnell abgebaut werden kann. Meist ist der Wirkstoff bereits am nächsten Tag nicht mehr nachweisbar. 

Reaktionen des Körpers

Betroffene können sich meist nicht mehr erinnern, was am Vorabend passiert ist. Meist weisen Spermaspuren oder diverse Verletzungen auf eine Vergewaltigung hin. „Nicht selten sind die Betroffenen schwer traumatisiert und leiden unter der absoluten Ungewissheit über die Vorkommnisse der letzten Nacht“, so der Joachim Cäsar-Preller, Rechtsanwalt aus Wiesbaden. Die Kanzlei aus Wiesbaden fügt des Weiteren hinzu, dass es schnell zu einer Überdosierung kommen kann, da eine richtige Einnahme sehr stark von Gewicht und Körpergröße abhängig ist. „Anzeichen für eine Überdosierung sind Kreislaufkollapse bis hin zu einem Atemstillstand.“, erklärt der Anwalt aus Wiesbaden weiter.

Rat vom Anwalt aus Wiesbaden

Wer sich vor K.-o.-Tropfen schützen möchte, sollte sein Getränk nie aus den Augen lassen und keinem Fremden anvertrauen. Der Anwalt aus Wiesbaden rät weiterhin, am besten immer mit Freunden auszugehen und niemals jemanden allein zurückzulassen.


Rechtstipp aus dem Rechtsgebiet Strafrecht

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