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Lkw-Kartell verursachte hohen Schaden durch Preisabsprachen – Speditionen sollten jetzt handeln

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„Jetzt Ansprüche zu stellen und Schadensersatz zu fordern, ist keinem Transportunternehmer zu verdenken!“ Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden vertritt erste Speditionen, die zwischen 1997 und 2011 einen Lkw der europaweit führenden Lkw-Hersteller gekauft haben und dabei bedingt durch Preisabsprachen einen deutlich höheren Preis bezahlt haben, als der reguläre Wettbewerb ergeben hätte. Die EU-Kommission hat diese verbotenen Preisabsprachen schon kartellrechtlich geahndet und die beteiligten Unternehmen – Volvo/Renault, Daimler, Iveco, MAN und DAF – zu einer Rekordstrafe von insgesamt 2,93 Milliarden Euro verurteilt. Die Unternehmen wissen seit 2011 um die konkret drohende Bestrafung und die damit verbundene Veröffentlichung des Straftatbestandes. Cäsar-Preller: „Da sind Rückstellungen gebildet worden, betroffene Käufer sollten sich jetzt um die Wahrung ihrer Interessen kümmern!“

Grundsätzlich kann man im vorliegenden Fall nicht wegen der Mängelhaftung vom Kaufvertrag zurücktreten. Cäsar-Preller: „Da ist die Sachlage gänzlich anders als im VW-Dieselskandal!“ Bei überteuerten Lkw-Käufen kann die kartellrechtlich nachgewiesene und auch unstrittige Preisabsprache zu Schadensersatz- oder Erstattungsansprüchen führen, die gegenüber dem Händler durchgesetzt werden könnten.“

Joachim Cäsar-Preller steht dazu deutschlandweit gern zur Verfügung. Der Jurist geht davon aus, dass allein in Deutschland insgesamt 10.000 Einkäufer – darunter natürlich auch die großen Speditionen – durch die Preisabsprachen teils erheblich benachteiligt wurden.

Mehr Informationen: www.caesar-preller.de

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Seit nunmehr 20 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz).

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller


Rechtstipp vom 23.07.2016

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