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24Option – Verluste erlitten? Handlungsmöglichkeiten für Anleger

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24Option ist eine Online-Plattform, auf der Anleger mit binären Optionen, Forex und CFDs traden können. Die Funktionsweise dieser Trades recht einfach – Anleger wetten auf steigende oder fallende Kurse und können in kürzester Zeit erhebliche Gewinne erzielen. Doch die erheblichen Gewinnchancen sind auch mit erheblichen Verlustrisiken verbunden. Liegt man mit seiner Prognose falsch, verliert man das ganze eingesetzte Kapital. 

24Option: staatliche Überwachung in Zypern

Die Plattform 24Option wird von der Firma Rodeler Limited betrieben, die ihren Sitz in Zypern hat. Die Firma verfügt über eine staatliche Lizenz und wird von der zypriotischen Börsenaufsichtsbehörde CySEC überwacht. Anders als bei vielen anderen Anbietern von binären Optionen wird bei 24Option also die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften staatlich überwacht. 

24Option – was können Anleger tun?

Anleger, die bei 24Option oder anderen Anbietern mit binären Optionen handeln, berichten von verschiedenen Problemen – verweigerte Auszahlungen, Verdacht auf manipulierte Kurse, Totalverlust ihrer Investments, missverständliche Geschäftsbedingungen, ungünstige Bonus-Regelungen u. a. 

Anleger können sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich vorgehen und ihre Ansprüche durchsetzen. In den meisten Fällen ist es jedoch schwierig, Anbieter aus dem Ausland in Deutschland zu verklagen. Daher sollten Geschädigte erfahrene Anwälte mit internationaler Erfahrung im Wirtschaftsrecht mit der Durchsetzung ihrer Ansprüche beauftragen. 

24Option – typische Probleme mit binären Optionen

Die Anwälte von LAWMUC fassen die häufigsten Probleme im Handel mit binären Optionen zusammen:

  • verweigerte Auszahlungen – Anbieter von binären Optionen verweigern oft die beantragten Auszahlungen. Die Erfahrung zeigt, dass es in vielen Fällen rechtlich unzulässig ist, Auszahlungen zu verweigern. 
  • Probleme mit Bonuszahlungen – ein beliebtes Mittel, neue Kunden zu gewinnen, stellen sogenannte Bonuszahlungen dar. Derartige Bonuszahlungen sind aber oft sehr ungünstig für die Kunden und führen zu erheblichen Verlusten.
  • Verdacht auf manipulierte Kurse – Kunden, die Verluste erlitten haben, äußern oft den Verdacht, dass Trading-Kurse manipuliert werden. Derartige Fälle sollten von einem spezialisierten Anwalt überprüft werden.
  • falsche Tipps von den Beratern – betroffene Kunden berichten in vielen Fällen von falschen Informationen seitens der Berater und Account-Manager. Dadurch entstehen oft erheblichen Verluste.

24Option – bessere Ergebnisse durch Schulungen und Seminare?

24Option bietet seinen Kunden Unterstützung mit Schulungen und Seminaren an. Teilnehmer können dabei Handelsstrategien lernen. Außerdem bekommen die Kunden von 24Option auch konkrete Trading-Tipps. Ziel dieser Schulungen und Seminare ist, selbst unerfahrenen Tradern die Möglichkeit zu geben, von Anfang an erfolgreich zu traden. Dennoch dürften die Kunden nicht blind auf die Trading-Tipps vertrauen. Anleger berichten oft von Verlusten, selbst bei Trades nach Schulungen und Seminaren.

Die Anwälte von LAWMUC bieten Betroffenen die Möglichkeit an, eine unverbindliche Anfrage per E-Mail oder Telefon zu stellen und eine kostenlose Ersteinschätzung der Erfolgsaussichten in ihrem Fall zu bekommen.


Rechtstipp vom 10.07.2017
Aktualisiert am 17.07.2017
aus der Themenwelt Finanzen und Versicherung und dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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