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43. Sachwert Rendite-Fonds Holland: Verjährung droht!

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Bremen, 11.01.2013. Schlechte Nachrichten für die Anleger des 43. Sachwert Rendite-Fonds Holland des Emissionshauses MPC Capital. Im Rahmen eines Finanzierungskonzeptes waren die rund 1.300 Anleger aufgefordert worden, Neukapital in Höhe von mindestens 3,75 Millionen Euro einzubringen. Das magere Ergebnis der Bemühungen teilte die TVP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft für Publikumsfonds mbH den Anlegern in einem Brief am 18. Dezember 2012 mit: Es kamen bislang lediglich Zeichnungserklärungen über eine Summe von rund 450.000 Euro zusammen.

In dem Schreiben wies die TVP auch auf die voraussichtlichen Folgen für die Anleger hin: Es drohe die Insolvenz und damit auch die Rückforderung der bereits erhaltenen Ausschüttungen durch den Insolvenzverwalter. „Wir empfehlen den betroffenen Investoren dringend, mögliche Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung fachanwaltlich prüfen zu lassen", sagt Rechtsanwältin Petra Brockmann, Partnerin der Kanzlei Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft. Die 43. Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG ist von Sparkassen und Banken vertrieben worden. „Und vielfach", macht Brockmann den geschädigten Anlegern Mut, „lassen sich auch akzeptable Vergleichslösungen erreichen". Dabei müsse aber die Verjährungsfrist von zehn Jahren beachtet werden, die ab dem Zeitpunkt der Zeichnung berechnet werden sollte. Deshalb sei jetzt schnelles Handeln gefordert.

Die Kanzlei bietet deshalb am 11. und 14. Januar 2013 eine kostenfreie Telefon-Beratung an. Unter der Nummer 0421-246850 ist Petra Brockmann ganztätig erreichbar.


Rechtstipp vom 14.01.2013
aus dem Rechtsgebiet Bankrecht & Kapitalmarktrecht

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