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Guido Lenné in der WDR-Servicezeit: Auswirkungen des P&R-Skandals und Tipps für Anleger

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Viele der betroffenen Anleger bei P&R Container sind laut Medienangaben über 70 Jahre. Nicht wenige haben für ihre Altersvorsorge alles auf eine Karte gesetzt: auf P&R. Die dramatischen Konsequenzen, mit denen sich diese Anleger nun konfrontiert sehen, sind Thema eines aktuellen Beitrags der WDR-Servicezeit. In dem Video erklärt Guido Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, wie sich ein über 40 Jahre sicheres Anlagemodell zu einer solchen Luftnummer entwickeln kann und warum es trotzdem noch einen Hoffnungsschimmer für die Anleger gibt.

Ca. 50.000 Anleger fürchten derzeit um ihr Geld, das sie in P&R Container investiert haben. Viele von ihnen sind bereits im Rentenalter und haben ihre gesamte Altersvorsorge auf diesem Anlagemodell aufgebaut. Und das aus gutem Grund, denn schließlich erhielten die Investoren über 40 Jahre stets pünktlich ihr Geld. Seriöse Anlageberater und selbst Banken haben dieses Anlageprodukt empfohlen und vertrieben. Dann kam alles anders. Einige der Anleger stehen nun vor dem Nichts und fürchten um ihre Altersversorgung bzw. ihre Existenz. Ein Großteil der 3,5 Milliarden Euro Investment, die das Unternehmen zur Auszahlung alter Verbindlichkeiten verwendet hat, scheint unwiederbringlich verloren. Wie viel Insolvenzverwalter Jaffé für die Gläubiger retten kann, bleibt abzuwarten.

Die Anwaltskanzlei Lenné betreut rund 300 P&R-Geschädigte. Mit den Risiken solcher Anlagemodelle kennt sich Guido Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, bestens aus: „Das Problem bei dem P&R-Anlagemodell ist, dass es 40 Jahre lang funktioniert hat.“

Es drängen sich in diesem Zusammenhang einige Fragen auf: Warum hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, die Verbraucher vor unseriösen Anlageprodukten schützen soll, in diesem Fall nichts gemerkt? Und wieso finden sich solche Schneeballsysteme immer häufiger? Erfahren Sie die Antworten im verlinkten Videobeitrag auf dem YouTube-Kanal der Anwaltskanzlei Lenné.

Guido Lenné sieht übrigens in Einzelfällen, in denen die Investition über einen Anlageberater erfolgt ist, noch einen Hoffnungsschimmer für die Anleger, einen Teil des Geldes zurückzubekommen, indem sie den Anlageberater in Regress nehmen. Gerne können Sie sich in der Anwaltskanzlei Lenné hierzu eingehend beraten lassen. Dabei ist die Erstberatung für Sie kostenlos.


Rechtstipp vom 26.11.2018

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