Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Insolvenz und Lohnanspruch

(21 Bewertungen) 3,7 von 5,0 Sternen (21 Bewertungen)

Immer wieder ist festzustellen, dass vor lauter Gutmütigkeit Lohnansprüche verfallen.

Wichtig ist, dass vom Arbeitnehmer niemals mehr als 3 Monate offen gelassen werden, da Insolvenzgeld nur die letzten 3 Monate ab Insolvenzeröffnung abdeckt.

Sind weitere Ansprüche gegeben, kann man zwar diese weitergehenden Forderungen beim Insolvenzverwalter zur Masse anmelden.
Meistens kommt aber keine befriedigende Quote heraus, so dass die Anmeldung von Forderungen über das Insolvenzgeld hinaus regelmäßig ins Leere geht.

Wichtig: die Nichtzahlung von Lohn über einen längeren Zeitpunkt hinweg, stellt auch ein Grund für eine außerordentliche Eigenkündigung dar, ohne dass die Agentur für Arbeit eine Sperrfrist verhängen kann.

Sind weitere Ansprüche gegeben, kann man zwar diese weitergehenden Forderungen beim Insolvenzverwalter zur Masse anmelden.
Meistens kommt aber keine befriedigende Quote heraus, so dass die Anmeldung von Forderungen über das Insolvenzgeld hinaus regelmäßig ins Leere geht.

Wichtig: die Nichtzahlung von Lohn über einen längeren Zeitpunkt hinweg, stellt auch ein Grund für eine außerordentliche Eigenkündigung dar, ohne dass die Agentur für Arbeit eine Sperrfrist verhängen kann. Fortsetzung: http://www.dieonlinekanzlei.de/--a70.html

Rechtsanwalt Michael Borth, Erfurt

www.DieOnlineKanzlei.de

Hier geht es zum Kanzleiprofil.


Rechtstipp vom 17.03.2009
aus dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht

Sie haben Fragen? Gleich Kontakt aufnehmen!

Profil-Bild
            Rechtsanwalt Michael Borth Rechtsanwalt Michael Borth

Rechtstipps zum Thema

Rechtstipps des Autors

Alle Rechtstipps von Rechtsanwalt Michael Borth

Damit Sie wissen, wann Sie im Recht sind

Informationen über aktuelle Gesetzesänderungen, neue Urteile, hilfreiche Tipps und Kurioses im wöchentlichen anwalt.de-Newsletter

Ihre E-Mail-Adresse wird nur für den anwalt.de-Newsletter verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können den anwalt.de-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.