Probleme mit Broker 2024: worauf Sie achten müssen!

  • 11 Minuten Lesezeit
Probleme mit Broker

Probleme mit Broker ergeben sich meist daraus, dass die zugesagten Renditen nicht erreicht werden konnten oder schlicht und ergreifend das investierte Geld nicht ausgezahlt wird. 

Auch andere Fallkonstellationen sind denkbar, etwa bei einer kurzzeitigen IT-Störung des Brokers, die eine geplante Tradingposition verhindert.

Update vom 04.03.2024: Durchschlagender Ermittlungserfolg gegen Anlagebetrug! 

Vor dem Landgericht Göttingen wurden jetzt drei Täter zu langen Haftstrafen verurteilt. Diese drei Scammer hatten unseriöse Trading-Plattformen betrieben und unschuldige Menschen um mehr als 20 Millionen Euro "erleichtert". 

Jetzt müssen die perfiden Abzocker endlich in den Knast - Gott sei Dank! Siehe unter diesem Link. Den betroffenen Investoren fällt ein Stein vom Herzen.

Erst vor kurzem hatte die Zentralstelle Cybercrime aus Bayern siebenstellige Vermögenswerte von betrügerischen Brokern beschlagnahmt. Auf diesem Wege konnte das verloren geglaubte Geld zu den Betrugsopfern zurückgebracht werden. Hier ist der Link mit weiteren Informationen. 

Wir sehen dadurch, dass wir mit genügend Druck gegen die Finanzkriminellen vorgehen können. Wer sich vor dem Hintergrund dieser massiven Ermittlungserfolge nicht endlich wehrt, ist selbst schuld!

Probleme mit Broker bei gewünschten Auszahlungen: Broker zahlt nicht!

Falls Sie über das Internet an einen betrügerischen Broker oder eine unseriöse Trading-Plattform geraten sind, ergeben sich enorme Probleme. Denn Ihr Geld wird vermutlich nicht ausgezahlt, obwohl Sie dies mehrfach anforderten. 

Die derzeit um sich greifenden Fälle von Finanzbetrügereien im Onlinebereich können beispielsweise auf der schwarzen Liste Broker eingesehen werden. Es handelt sich um eine Vielzahl betrügerischer Anbieter. 

Maßnahmen umsetzen:

  1. Sofort das investierte Geld und die angeblichen Gewinne einfordern.
  2. Setzen Sie dem Broker oder der Handelsplattform eine kurze Frist.
  3. Ist auch dann kein Geld auf Ihrem Girokonto eingegangen, kontaktieren Sie unverzüglich einen Rechtsanwalt.
  4. Ihr Anwalt wird juristische Maßnahmen ergreifen können.

Broker "versteckt sich" im Ausland? Trotzdem!

In den allermeisten Fällen sind die problematischen Broker im Ausland angesiedelt. Sowohl die verwendete Trading-Plattform, als auch der persönliche Broker an sich sind nicht in Deutschland ansässig. 

Dies erschwert zwar die Rechtsdurchsetzung etwas, doch auch im Ausland gilt die jeweilige Rechtsordnung, welche das Vermögen von Geldanlegern schützt.

Hilfe wegen Problemen mit Broker benötigt?

Auf der Website

broker-betrug.de

sind Informationen für geschädigte Geldanleger bereitgestellt. Diese Website bezieht sich zuvorderst auf die Herausforderungen mit betrügerischen Brokern. 

Sollten Sie diesbezüglich Probleme mit Broker haben, oder vor einer anderen, aber dennoch problematischen Situation stehen, können Sie gern unverbindlich Kontakt aufnehmen. Teilen Sie bitte mit, welcher Broker betroffen ist und welche Probleme konkret vorliegen.

Sie erhalten zeitnah eine kostenfreie Ersteinschätzung eines spezialisierten Rechtsanwalts. Auf Wunsch können die notwendigen, juristischen Maßnahmen ergriffen werden. Die Ersteinschätzung ist für Sie eine Möglichkeit, ohne Kostenaufwand eine erste Orientierung zu Ihrem konkreten Einzelfall zu erhalten. 

Unterschied zwischen unseriösen und betrügerischen Brokern

Probleme mit Brokern können entstehen, wenn es sich um eine unseriösen Broker oder einen betrügerischen Broker handelt. Hierbei ist wichtig zu verstehen, dass nicht jeder unseriöse Broker automatisch ein Betrüger ist.

Gegenüber "nur" unseriösen Broker müssen andere rechtliche Schritte eingeleitet werden als gegen betrügerische Broker. Im ersteren Fall handelt es sich zumeist um vertragswidriges oder kundenunfreundliches Verhalten eines Finanzdienstleisters. 

Bei Betrügern hingegen sprechen wir über echte Straftäter, die rechtswidrig Vermögenswerte erbeuten und einbehalten:

Probleme mit unseriösen Brokern

  • Antworten nicht zeitnah genug.
  • Wechselnde Ansprechpartner.
  • Zahlt nicht vertragsgemäß aus.
  • Verliert womöglich die Lizenz.
  • Verspricht zu hohe Rendite.
  • Risiken nicht transparent.
  • Ansprüche aus Vertragsverhältnis durchsetzen.

Probleme mit betrügerischen Brokern

  • Geben lediglich vor, ein Finanzdienstleister zu sein.
  • Täuschen gezielt Menschen.
  • Keine Auszahlung möglich.
  • Ohne Lizenz agiert.
  • Straftäter.
  • Rechtliche Verfolgung der Täter und Vermögenswerte.

Probleme mit Broker? Wie die betrügerischen Broker auf Opfersuche gehen!

Das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnen nicht ohne Grund vor den derzeit um sich greifenden Anlagebetrügern. 

Beim Broker-Betrug haben wir es mit einem internationalen Betrügernetzwerk aus hochprofessionellen Straftätern zu tun.

Über das Ausmaß können Sie sich beispielsweise auf der Warnliste Anlagebetrug einen Eindruck verschaffen. Allein in den letzten Monaten tauchten zahlreiche Trading-Plattformen auf, die sich als Finanzbetrug entpuppten.

Marketingaufwand der Kriminellen

Um die Betrugsopfer "einzusammeln", ist den Straftätern kein Aufwand zu groß. Sie erstellen echt wirkende Handelsplattformen im Internet, die optisch den Eindruck einer normalen Trading-Plattform erwecken. 

Diesbezüglich werden entsprechende Werbeanzeigen auf YouTube oder in sozialen Netzwerken geteilt. 

Teilweise nehmen die Betrüger auch direkt über WhatsApp, Telegramm oder per E-Mail Kontakt mit den potenziellen Geschädigten auf. 

Es wird stets versprochen, sehr hohe Renditen erwirtschaften zu können. Probleme mit Broker lassen sich für die Betrugsopfer auf den ersten Blick nicht erkennen.

Einwandfreier Service wird vom Broker vorgetäuscht!

Im weiteren Verlauf werden die Betrugsopfer animiert, immer höhere Geldeinzahlungen zu leisten. 

Dabei zeigen sich die angeblichen Broker höchst zuvorkommend. Die Geschädigten erhalten einen "persönlichen Betreuer", welcher vorgibt, das Trading zu übernehmen.

Auf den betrügerischen Trading-Plattformen können die nichts ahnenden Betrugsopfer ihre angeblichen Kursgewinne einsehen. 

Dort wird ein echt wirkendes Kundenkonto angelegt und die Tradingoberfläche gleicht den Darstellungen, welche von echten Handelsplattformen bekannt sind.

Einwandfreier "Service" - am Anfang.

Auf Rückfragen antworten die betrügerischen Broker sehr schnell. Sie bieten stets an, telefonisch jegliche offenen Fragen klären zu können. 

Und tatsächlich sind sie telefonisch sehr gut erreichbar - denn die Betrügernetzwerke setzen ganze Callcenter ein, um einen Kundenservice vorzutäuschen. 

Insbesondere beim Anlagebetrug mit Bitcoin und Kryptowährungen geben sich die betrügerischen Broker als hochkompetent aus. Sie erläutern die Blockchaintechnologie, Probleme mit Bitcoin oder anderen Coins, und geben "hilfreiche Tipps", welche Investments nun zu tätigen seien. 

Broker Probleme: Schadensersatz, wenn Plattform offline war?

Wie bereits obig ausgeführt, sind nicht alle Probleme mit Broker sofort ein Anzeichen für einen Betrug. Wenn es sich bei Ihrem Finanzdienstleister um einen unseriösen, aber nicht betrügerischen Broker handelt, muss die Situation rechtlich anders bewertet werden.

Beispielsweise kommt es vor, dass eine echte Trading-Plattform kurzzeitig aufgrund von IT-Störungen nicht erreichbar ist. Die Trader und Geldanleger können dann mitunter zu einem wichtigen Zeitpunkt am Markt nicht wie gewohnt handeln. 

Hierdurch können empfindliche Vermögenseinbußen entstehen. Diese Fälle sind von einem Trading-Plattform Betrug zu unterscheiden.

Broker "mauern"

Selbstverständlich wehren sich Broker, die kurzzeitig offline gehen, gegen jegliche Schadensersatzansprüche. 

Allerdings kann ein Rechtsanwalt durch gezielte Verhandlungen womöglich einen Vergleich für Sie erreichen. 

Wenn dies scheitern sollte, kann der Gerichtsweg beschritten werden. Es geht dann darum, die Probleme mit dem Broker in vertraglicher Hinsicht zu prüfen und Ansprüche wegen eingebüßtem Vermögen geltend zu machen. 

Lizenzentzug: alle Tradingpositionen zwanghaft geschlossen!

Teilweise kommt es vor, dass ein ausländischer Broker plötzlich die Lizenz verliert. Darüber werden die Geldanleger nicht immer in rechtmäßiger Weise und vor allem zeitlich angemessenem Zeitraum transparent informiert. 

Bei einem Lizenzentzug können viele unschöne Situationen auftreten.

Probleme mit dem Broker ergeben sich beispielsweise, wenn die Lizenz entzogen wurde und die Handelsplattform daraufhin alle offenen Tradingpositionen der Kundschaft "schließen musste". 

Auf einmal Finanzfiasko

Hierdurch können Kursverluste realisiert werden, die so nicht geplant waren. Es ergeben sich womöglich Schadensersatzansprüche auf vertraglicher Basis.

Noch offenes Guthaben ist in diesem Moment ebenso gefährdet. Denn wenn der unseriöse Broker die Lizenz verliert, hat das meist gute Gründe. Sprich: etwas ist faul. Betroffene Anleger sollten unverzüglich ihre Euroguthaben abziehen und sich diese auszahlen lassen. 

Sollte es hierbei zu Problemen kommen, ist die Insolvenz vermutlich der nächste Schritt seitens des Brokers. Es scheint dann massiv an Liquidität zu mangeln.

Broker sperrt Account? Probleme vorprogrammiert!

Gewisse "Liquiditätsengpässe" lassen unseriöse Broker und unseriöse Trading-Plattformen mitunter auf sehr kreative Ideen kommen. Denn wenn zu viele Kunden gleichzeitig ihre Gelder auszahlen wollen, kann dies Probleme für den Broker bedeuten.

Was tun die unseriösen Broker in diesen Fällen? Sie sperren Konten und Accounts der Kundschaft unter Angabe zwielichtiger Gründe. Ein Login ist dann nicht mehr möglich, oder die Auszahlungsoption wird deaktiviert. 

Was die Täter "erzählen"

Gern werden in diesen Fällen seitens der zwielichtigen Finanzdienstleister regulatorische Gründe wie Geldwäschebestimmungen oder Verifizierungsaktualisierungen vorgeschoben.

Gegen eine solche Kontosperre können sich betroffene Geldanleger jedoch juristisch wehren und womöglich zeitnah das Konto freischalten lassen.

  • Rechtsanwalt einschalten.
  • Korrespondenz mit Rechtsabteilung des Brokers/der Trading-Plattform.
  • Finanzaufsicht involvieren.
  • Anspruch auf Kontofreischaltung und Auszahlung durchsetzen.

Finanzaufsicht gegen Broker? Auslandsbezug?

Ganz gleich, ob die Probleme mit Ihrem Broker daher rühren, dass er unseriös oder betrügerisch agiert: in beiden Fällen sind die Finanzaufsichten eine wichtige Anlaufstelle. Denn die Finanzaufsichten sind für die Regulierung des Finanzmarkts zuständig und bieten daher nach einem Trading-Betrug Hilfe.

In Deutschland ist hierfür die BaFin die erste Ansprechpartnerin. Allerdings sind viele der problematischen Broker im Ausland angesiedelt und verfügen ohnehin über keinerlei Lizenz für den deutschen Kapitalmarkt. 

International denken bei Problemen mit Broker!

Daher ist in diesen Fällen die im Ausland zuständige Finanzaufsicht einzuschalten. 

Sehen Sie hier meine Einschätzung zu den Warnungen der Finanzaufsichten, welche aktuell über Probleme mit Brokern informieren:

Schweiz und Österreich ebenso betroffen

Beispielsweise ist in der Schweiz die FINMA, und in Österreich die FMA zuständig. Bei der Kommunikation mit nicht-deutschsprachigen Finanzaufsichten muss die jeweilige Landessprache oder einwandfreies Englisch verwendet werden.

Ihr Rechtsanwalt sollte in der Lage sein, zielsicher mit den zuständigen Finanzaufsichten - auch im Ausland - korrespondieren zu können. 

Nur so ist sichergestellt, dass Ihnen bei Problemen mit Brokern effektiv und zeitnah weitergeholfen werden kann. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Rechtsbeistands darauf, dass eine Spezialisierung auf Trading-Betrug als Anwalt vorliegt.

Bericht einer betroffenen Person!

Folgende Nachricht, die ich anonymisiert wiedergebe, erreichte mich zu einem Broker Betrug:

"Guten Abend Herr Wehrmann, 

ich bin, davon gehe ich aus, einem Internetbetrug zum Opfer gefallen. Alles fing damit an, dass ich 250,-€ bei Binance einzahlen sollte und die Mitarbeiter dort mit dem Handel von Kryptowährungen ein Guthaben aufbauen wollten. 

Dieses hat auch augenscheinlich funktioniert. Dann erhielt ich von einer Mitarbeiterin einen Finanzierungsplan mit der Möglichkeit 5000,-€ kurzzeitig einzuzahlen, welche als Sicherung für eine zusätzliche Einzahlung von Seiten der Trading-Plattform zu sehen sei."

Fallschilderung geht noch weiter!

"Dieser neue Finanzrahmen würde mehr Handlungsfreiheiten an der Börse eröffnen. Nachdem das Geld von der Handelsplattform meinem Konto gutgeschrieben ist, sollten meine Einzahlung wieder zurück erfolgen. Dieses war nicht erfolgt, weil angeblich die Spiegeltransaktion nicht funktionierte.

Es bauten sich im weiteren mehrere Zahlungen auf, sodass mittlerweile knapp 22.000,-€ auf der Blockchain verbucht sind. Man forderte mich zum Schluss auf, weitere 12.500 € per Spiegeltransaktion zu überweisen, damit mein Konto (welches natürlich jetzt tief im Minus ist) ausgeglichen ist und die Transaktion in Euro abgeschlossen ist."

Und dann? Probleme mit Broker arteten aus

"Diesem habe ich nicht mehr entsprochen und angekündigt einen Rechtsbeistand - auch persönlich gegen die zwei Mitarbeiter - prüfen werde. Seitdem habe ich keinen Kontakt mehr zu dem Haus. 

Meine Frage ist jetzt natürlich, komme ich noch an das Geld auf Blockchain heran, oder ist es endgültig verloren? Es wäre schön, wenn ich von Ihrer Seite eine Ersteinschätzung erhalten würde. Ich bedanke mich hierfür im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen."

Der betroffenen Person konnte ich zeitnah bei dem Broker Betrug weiterhelfen. Hier wurden seitens der betrügerischen Broker gezielt "Märchen" erzählt, um den Anleger zu täuschen.

Echtes Fallbeispiel aus meiner Kanzlei: erst Probleme mit Broker, dann Eskalation!

Mein Mandant erfuhr im August 2022 durch eine Internetanzeige von angeblichen Renditemöglichkeiten. 

Sobald die Kontaktdaten erfolgreich übermittelt wurden, riefen die Verdächtigen meinen Mandanten an und erläuterten ihm die vermeintlichen Kapitaloptionen. 

Schließlich zahlte mein Mandant den Verdächtigen die geforderte Ersteinlage von 250,00 Euro per Kreditkarte. Probleme mit dem Broker gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ansatzweise.

Fernzugriff mit spezieller Software

Der angebliche Broker nutzte das Programm "AnyDesk", um ein Handelskonto auf der Trading-Site zu implementieren. Alle Zahlungen sollten in Zukunft über dieses Konto erfolgen. 

Die angegebenen Renditen auf dem Handelskonto meines Mandanten auf der dubiosen Plattform überzeugten meinen Mandanten schließlich davon, weitere Transfers zu tätigen. 

Wie liefen die Probleme mit dem Broker im Beispielfall weiter?

Das Ziel dieser Vorgehensweise war es, meinem Mandanten die Möglichkeit zu geben, Geld auf sein Handelskonto auf der betrügerischen Handelswebsite einzuzahlen. 

Um die Zahlungsaufforderungen der Tatverdächtigen für angebliche Steuern und Provisionen zu erfüllen, wurden im Laufe der Investitionen meines Mandanten weitere Zahlungen getätigt. 

Die Tatverdächtigen forderten die letzte Zahlung meines Mandanten in Höhe von 25.000 EUR, um eine Sicherheit "zum Zwecke des Geldwäschegesetzes" erhalten zu können. Diese "Sicherheit" sollte mein Mandant zusammen mit den angeblichen Gewinnen ebenfalls bekommen. Mein Mandant überwies auch diesen Betrag auf das Handelskonto.

Was kam danach?

Meinem Mandanten wurde der Zugang zu seinen Handelskonten auf der dubiosen Handelsplattform letztlich verweigert, sodass die Probleme mit dem Broker begannen - nachdem diese Zahlung erfolgreich bearbeitet worden war. 

Seitdem war mein Mandant nicht mehr in der Lage, einen der Ansprechpartner zu kontaktieren. Die dubiosen Broker tauchten regelrecht ab. Es mussten dann anwaltliche Schritte gegen den Anbieter vorbereitet werden.

Broker macht Probleme

Vorsicht vor gefälschten Dokumenten mit Blockchain-Bezug!

Derzeit greift insbesondere eine neue Art der Blockchain Betrugsmasche um sich. Hierbei verwenden die Finanzbetrüger gefälschte Unterlagen, die angeblich von Kryptobörsen oder "der Blockchain" stammen. 

Auf diesen Schriftstücken ist dann zu lesen, dass angeblich ein Guthaben zur Auszahlung bereitläge.

Bei dieser Blockchain Betrugsmasche nutzen die problematischen, betrügerischen Broker gezielt die Unkenntnis vieler Geldanleger aus. 

Klipp und klar: da ist kein Geld für Sie irgendwo "geparkt"!

Auf der Blockchain ist niemals "einfach so" ein Guthaben für jemanden vorhanden. Selbstverständlich wird das mit Urkundenfälschungen versehene, vorgetäuschte Guthaben auch nicht ausgezahlt.

Denn die Finanzbetrüger verlangen zunächst gewisse Gebühren und Einzahlungen der Betrugsopfer. Probleme ergeben sich außerdem daraus, dass die Täter teilweise Fremdgelder und Kryptowährungen von unbekannten Personen auf die Konten der Betrugsopfer verschieben wollen. 

Hierdurch soll Geldwäsche betrieben, und die Konten der geschädigten Anleger sollen zur Geldwäsche zweckentfremdet werden.

Kostenfreie Ersteinschätzung einholen, dann entscheiden!

Bei Problemen mit dem Broker können Sie sich unverbindlich über das Kontaktformular oder per E-Mail melden. Schildern Sie bitte unter anderem die folgenden Informationen:

  1. Welcher Broker macht Probleme?
  2. Wie viel Geld haben Sie bereits investiert?
  3. Wurde bereits ein Rechtsanwalt eingeschaltet?
  4. Fühlen Sie sich betrogen?

Probleme mit Broker durch Anwalt lösen?

Auf Grundlage Ihrer Antworten können Sie zeitnah eine kostenfreie Ersteinschätzung erhalten. 

Bitte melden Sie den Broker-Betrug oder den problematischen Broker über die folgende Website:

broker-betrug.de/melden

Nehmen Sie keine weiteren Einzahlungen vor, bis nicht alle Probleme mit dem Broker geklärt sind. 

Bei betrügerischen Brokern sollten Sie ferner darauf achten, dass die Straftäter Ihre persönlichen Daten für einen Identitätsdiebstahl missbrauchen könnten.

Foto(s): Rechtsanwalt Martin Wehrmann (Broker Betrug Anwalt)


Artikel teilen:


Sie haben Fragen? Jetzt Kontakt aufnehmen!

Weitere Rechtstipps von Rechtsanwalt Martin Wehrmann

Beiträge zum Thema