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Weltverbrauchertag – 12 Rechtstipps zum Verbraucherschutz nicht nur für Verbraucher

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Weltverbrauchertag – 12 Rechtstipps zum Verbraucherschutz nicht nur für Verbraucher
Der Weltverbrauchertag wird seit 1983 alljährlich am 15. März gefeiert und soll auf die Verbraucherbelange aufmerksam machen.
  • Der Weltverbrauchertag am 15. März soll Verbraucher auf ihre Rechte aufmerksam machen.
  • Auch für die anwalt.de-Redaktion ist der Verbraucherschutz ein wichtiges Thema, über das wir immer wieder berichten.
  • Lesen Sie heute, was Sie als Verbraucher nicht einfach so hinnehmen müssen.

1. Die vier wichtigsten Verbraucherrechte beim Kauf

Wenn es beim Einkaufen mal nicht so läuft wie gewünscht, haben Verbraucher bestimmte Rechte – egal ob online oder offline. Die wichtigsten Verbraucherrechte sind Umtausch, Widerruf, Gewährleistung und Garantie. Wie sie sich unterscheiden und wann Sie davon Gebrauch machen können: 

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2. Kaffeefahrten – Kommerz statt Kurztrip

Kaffeefahrten erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Veranstalter versuchen allerdings häufig, die Verbraucherrechte bei ihren Verkaufsveranstaltungen zu umgehen. Hier finden Sie alles, was Sie dazu wissen müssen: 

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3. Online-Flugbuchung: Kreditkartengebühren und Hinweis auf Reiseversicherungen unzulässig

Wer schon einmal eine Reise im Internet gebucht hat, kennt das: Es werden während des Buchungsvorgangs ständig zusätzliche Leistungen angeboten, z. B. Versicherungen. Ob das zulässig ist, musste ein Gericht entscheiden. 

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4. Geplante Obsoleszenz – was ist rechtlich möglich?

Viele Hersteller bauen bewusst Schwachstellen in ihre Produkte ein. Das Ziel: Kurz nach Ablauf der Gewährleistungsfrist ist die Ware defekt und Verbraucher müssen ein neues Produkt kaufen. Dieses Vorgehen ist schwer zu beweisen und wird in Deutschland nicht sanktioniert. Welche Möglichkeiten Betroffene dennoch haben: 

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5. Zehn Rechtsirrtümer für die große Online-Schnäppchenjagd

Beim Online-Kauf gilt ein unbeschränktes Widerrufsrecht? Beim Auspacken der Ware erlischt das Widerrufsrecht? Der Käufer muss die Kosten für die Rücksendung übernehmen? Falsch! Was richtig ist und welche Mythen sich sonst noch um den Kauf im Internet ranken: 

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6. Sonnen statt Sterne – unzulässige Online-Werbung eines Hotels

Hotelbetreiber dürfen nur mit einer Sternebewertung werben, wenn sie dafür offiziell zertifiziert sind. Ein findiger Hotelier wich mangels Qualifikation auf eine Werbung mit vier Sonnensymbolen aus, die bei einem flüchtigen Blick leicht mit Sternen verwechselt werden konnten. Damit verhielt er sich wettbewerbswidrig, entschied das Gericht. 

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7. Gebühren für SEPA-Überweisungen sind unzulässig

Der Bankeinzug ist wohl die bequemste Zahlungsmethode. Weil aber nicht jeder Dritten Zugriff auf sein Konto gewähren möchte, bieten viele Unternehmen auch die „Selbstzahlung“ per SEPA-Überweisung an. Der Mobilfunkanbieter Vodafone verlangte für diesen „Service“ eine Gebühr – zu Unrecht, wie das Gericht entschied. 

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8. Post vom Inkassobüro – die wichtigsten rechtlichen Hintergründe

Ein Brief vom Inkassobüro ist meist eine unangenehme Überraschung, denn neben der ursprünglichen Forderung werden oft auch Zinsen und Gebühren verlangt. Das ist jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt: 

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9. Reklamation, Umtausch, Garantie & Co. – 7 populäre Irrtümer an der Kasse

Reduzierte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen? Eine Reklamation ist nur mit Originalverpackung möglich? Weit gefehlt! Diese populären Rechtsmythen rund um den Umtausch und die Reklamation an der Kasse sollten alle Verbraucher kennen: 

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10. Matratzenkauf im Internet – gibt es ein Widerrufsrecht?

Heutzutage können Verbraucher im Internet fast alles kaufen, selbst Matratzen für den guten Schlaf. Bei Einkäufen im Internet haben Verbraucher in der Regel ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Über dieses Recht lässt sich im Fall von Matratzen aber vortrefflich streiten – bis vor den EuGH, der in der Sache das letzte Wort sprechen musste. 

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11. Wichtige Rechtsfragen zum Kostenvoranschlag

Egal ob Automechaniker, Elektriker, Fliesenleger oder andere Handwerker – als Kunde will man vorher wissen, welchen Preis man am Ende zahlen muss. Ein Kostenvoranschlag ist die Lösung. Aber muss man diesen eigentlich auch bezahlen? Wie verbindlich ist die Kostenaufstellung und darf am Ende mehr abgerechnet werden, als im Kostenvoranschlag steht? 

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12. Wie komme ich aus einer Abofalle?

Viele vermeintlich kostenlose Dienstleistungen im Internet entpuppen sich im Nachhinein als böse Kostenfallen. Unerwartet erhält man Post und soll eine hohe Rechnung bezahlen. Allerdings beruht nicht jede Rechnung auf einem wirksamen Vertrag. Auch gibt es je nach Fall verschiedene Möglichkeiten, sich doch noch aus der Abofalle zu retten. 

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(WEI, FMA, ADS, JSC, GUE, TZE)

Foto : ©Shutterstock.com/Production Perig

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