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Rechtsanwalt Sportrecht: Rechtsberatung von kompetenten Anwälten

Das Sportrecht ist Teil einer sogenannten Querschnittsmaterie, denn es werden die unterschiedlichsten Rechtsgebiete, wie beispielsweise das Vereins- und Verbandsrecht, das Urheberrecht und Markenrecht, das allgemeine Vertragsrecht, das Arbeitsrecht und das Steuerrecht, berührt. Vom Sportrecht betroffen sind aber nicht nur die Sportler selbst, ob im Profi- oder Amateur- und Breiten- bzw. Freizeitsport, sondern alle mit ihnen in enger Verbindung stehenden Personen, wie z.B. Vereine, Verbände, Veranstalter, Funktionäre, Sponsoren und Zuschauer.

Der Begriff des Sports ist gesetzlich nicht definiert und ist daher auch nicht einheitlich geregelt, wird im Gesetz jedoch an verschiedenen Stellen verwendet. Die Rechtsprechung orientiert sich zur Begriffsdefinition an der Sportwissenschaft, welche im Wesentlichen folgende Kriterien zur Abgrenzung des Sports verwendet:

  • körperliche Bewegung mit

  • Leistungs- bzw. Wettkampfabsicht und dem

  • Bestehen von Vereinigungen und Regelwerken

Unterschieden wird im Sportrecht zwischen Sportrecht im Profisport und Sportrecht im Breitensport.

Sportrecht im Profisport

Im Profisport sind vorallem folgende Personengruppen vom Sportrecht betroffen, Profisportler, Trainer, Manager, Berater und Funktionäre. In diesem Bereich des Sportrechts ergeben sich oftmals komplexe rechtliche Fragen im Bereich des Vertragsrechts sowie des Vereins-, Verbands-, Arbeits- und Berufsrechts, des Sozialversicherungsrechts und des Schadensersatz- und Haftungsrechts. Daneben ist aber auch häufig das Steuerrecht, das Gesellschaftsrecht und das Wirtschaftsrecht betroffen. Daneben existiert auch noch das Sportstrafrecht, welches als Unterfall des Sportrechts beispielsweise bei Doping berührt ist.

Sportrecht im Breitensport

Unter den Begriff des Breitensports fällt die sportliche Betätigung von organisierten Mitgliedern zum Zwecke der Freizeitgestaltung in Sportvereinen und Fitnessstudios.

Insgesamt betrachtet sind die vertragsrechtlichen Strukturen im Breitensport weniger komplex als im Profisport, aber auch hier müssen die Verträge rechtssicher ausgestaltet werden, um Streitigkeiten umgehen zu können. Gerade Sportvereine, Sportverbände und Fitnessstudios müssen von der Gründung ab alle rechtlichen Regelungen im Vereinsrecht, Verbandsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht und Versicherungsrecht beachten.

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