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Prüfung Ihres Elterngeldbescheids - bundesweit

aus den Rechtsgebieten Öffentliches Recht, Sozialrecht
95.20 EUR inkl. MwSt.

Sie haben Elternzeit nach dem BEEG und die Kriterien für die Berechnung des Elterngelds sind für Sie undurchschaubar?

Bei der Berechnung des Elterngelds werden immer wieder Fehler gemacht. Insbesondere nach der Reform zum Elterngeld Plus. Die Prüfung des Bescheids innerhalb der Widerspruchsfrist kann – während der Zeit kurz nach der Geburt Ihres kleinen Lieblings – zu einem zusätzlichen Stressfaktor werden.

Deshalb prüfen wir für Sie die Berechnung des Elterngelds. Eine Überprüfung und Neuberechnung führt in nicht wenigen Fällen zu höheren Leistungen. Insbesondere durch die Einbeziehung von Gehalts-/Lohnbestandteilen neben dem eigentlichen Gehalt/Lohn lässt sich die Berechnungsgrundlage oft erhöhen. Auch werden häufig die dem Arbeitsverhältnis zugrunde liegenden Verdienstmodelle nicht ausreichend hinterfragt, was ebenfalls zur Nichtberücksichtigung von Einkommensbestandteilen führt.

Häufig ist schon das Widerspruchsverfahren erfolgreich, sodass ein teureres und vor allem langwierigeres Gerichtsverfahren vermieden werden kann.

Der angegebene Preis bezieht sich auf die Vergütung für ein umfassendes Beratungsgespräch in den Kanzleiräumen oder am Telefon. Sollte sich daraus eine Beauftragung ergeben, das Widerspruchsverfahren für Sie zu führen, fallen dafür weitere Gebühren an, über welche wir Sie selbstverständlich vor der Beauftragung informieren. Die Erstberatungsgebühr wird in voller Höhe auf die nachfolgenden Gebühren angerechnet.


Benötigte Informationen/​Dokumente:

- Elterngeldbescheid
- Verdienstnachweise der letzten 12 Monate bei nichtselbstständig Tätigen vor
Entbindungstermin
- ESt-Bescheid des letzten Wirtschaftsjahres vor der Geburt des Kindes
(falls noch nicht vorliegend, eine Einnahme-Überschussrechnung o. BWA)


Ablauf und Dauer:

Nach Zahlungseingang auf unserem Konto bzw. nach Barzahlung in der Kanzlei und Vorlage der o.g. Unterlagen werden wir umgehend mit Ihnen einen Besprechungstermin vereinbaren.

Bei Beauftragung per E-Mail kann das Beratungsgespräch erst stattfinden, wenn

a) die zweiwöchige Widerrufsfrist verstrichen ist, oder
b) wenn Sie einen Verzicht auf die Ausübung Ihres Widerrufsrechts erklären.


Zahlungsmodalitäten:

Unmittelbar nach Beauftragung - spätestens innerhalb von 3 Tagen - erhalten Sie von uns eine Gebührennote. Diese ist umgehend im Voraus auf unser Konto zu überweisen. Ohne vorherigen Zahlungseingang sind die Voraussetzungen für unser Tätigwerden nicht erfüllt.

Sollten Sie eine spätere Vertretung durch uns im Verwaltungs- o. Gerichtsverfahren wünschen, rechnen wir die für die Beratung anfallenden auf die später anfallenden Gebühren vollständig an.

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