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Arbeitsrecht für Arbeitnehmer: Alle Rechte und Pflichten

Oder wählen Sie einen passenden Anwalt in Ihrer Nähe

Ihr Arbeitsvertrag soll vor der Unterschrift geprüft werden? Ihr Arbeitgeber zahlt den Lohn nicht, Sie werden gemobbt oder der Urlaub nicht gewährt? Sie haben eine Kündigung erhalten und möchten diese überprüfen lassen? Das Wichtigste zum Arbeitsrecht für Arbeitnehmer erfahren Sie hier!

Die wichtigsten Fakten

  • Arbeitsvertrag: Für Urlaub und Arbeitszeiten gibt es gesetzliche Vorschriften.
  • Krankheit: Der Lohn wird sechs Wochen weitergezahlt.
  • Teilzeit: Als Arbeitnehmer haben Sie grundsätzlich ein Anrecht auf eine Teilzeitbeschäftigung.
  • Kündigung: Eine Kündigung muss immer schriftlich erfolgen.
  • Arbeitszeugnis: Jeder Arbeitnehmer hat das Recht auf ein Arbeitszeugnis.

So gehen Sie vor

  1. Neue Stelle? Lassen Sie Ihren Arbeitsvertrag vor dem Unterschreiben auf seine rechtliche Wirksamkeit prüfen.
  2. Es liegt ein Lohnverzug vor? Ein Rechtsanwalt berät Sie zu Ihren Rechten.
  3. Kündigung erhalten? Handeln Sie schnell und lassen Sie die Kündigung prüfen.
  4. Sie werden gemobbt? Lassen Sie sich das nicht gefallen und gehen Sie zum Anwalt. 

Was muss ein Arbeitsvertrag enthalten?

Sie haben das Bewerbungsgespräch erfolgreich hinter sich gebracht und der Arbeitgeber hat sich für Sie entschieden. In der Praxis wird Ihnen als zukünftiger Arbeitnehmer rechtzeitig vor Tätigkeitsbeginn der Arbeitsvertrag zugeschickt oder Sie erhalten ihn an Ihrem ersten Arbeitstag. Grundsätzlich muss ein Arbeitsvertrag nicht schriftlich vorliegen, auch ein mündlich vereinbarter Vertrag ist rechtlich wirksam.

Allerdings verlangt das Nachweisgesetz (§ 2 NachwG), dass spätestens einen Monat nach dem vereinbarten Beginn des Arbeitsverhältnisses einige Angaben schriftlich niedergelegt, unterzeichnet und dem Arbeitnehmer auszuhändigen sind. Die grundlegenden Bestimmungen und Vorgaben rund um den Arbeitsvertrag sind im Bürgerlichen Gesetzbuch (§§ 611 bis 630 BGB) festgehalten.

Was muss bei einem befristeten Arbeitsverhältnis beachtet werden?

Wird ein befristetes Arbeitsverhältnis geschlossen, muss dies schriftlich im Arbeitsvertrag festgehalten werden. Beachten Sie als Arbeitnehmer, dass es nur zwei Befristungsmöglichkeiten gibt: Eine Befristung ohne Sachgrund oder eine Befristung mit Sachgrund. Ein Arbeitnehmer ist befristet beschäftigt, wenn das Arbeitsverhältnis für einen bestimmten Zeitraum (kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag) oder für eine bestimmte Art, Beschaffenheit bzw. einen bestimmten Zweck der Arbeitstätigkeit (zweckbefristeter Arbeitsvertrag) geschlossen wird.

Bei einer Befristung mit Sachgrund muss immer ein sachlicher Grund vorliegen. Hierzu zählt das Gesetz (§ 14 Abs. 1 TzBfG) einige Beispiele auf, diese Auflistung ist allerdings nicht abschließend. So kann aufgrund eines aktuellen betrieblichen Bedarfs, z. B. wegen längerer Krankheit eines Mitarbeiters, Schwangerschaft oder Elternzeit, ein befristeter Arbeitsvertrag geschlossen werden.

Eine Befristung ohne Sachgrund macht es Arbeitgebern möglich, auf unsichere und schwankende Auftragslagen oder wechselnde Marktbedingungen flexibler reagieren zu können. Als Arbeitnehmer sollten Sie wissen, dass ein solches Arbeitsverhältnis nur für zwei Jahre geschlossen werden darf und insgesamt nur drei Mal verlängert werden kann. Der Arbeitgeber muss den befristeten Vertrag mit Ihnen vor Ablauf der Frist verlängern. Und die Arbeitsbedingungen dürfen sich im neuen Vertrag nicht ändern. Sonst kann allein deshalb statt eines befristeten Arbeitsvertrags künftig ein unbefristeter Arbeitsvertrag vorliegen.

Arbeitsrecht für Arbeitnehmer

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Arbeitszeit, Urlaub & Überstunden: Was ist erlaubt und was nicht?

Arbeitszeiten

Die tägliche Höchstarbeitszeit, Ruhepausen, arbeitsfreie Zeiten sowie Sonn- und Feiertagsruhe sind ebenfalls gesetzlich geregelt. Sofern Sie acht Stunden am Tag arbeiten, muss der Arbeitgeber Ihnen spätestens nach sechs Stunden eine halbe Stunde Pause ermöglichen. Nach neun Stunden ist sogar eine Dreiviertelstunde Pause vorgeschrieben. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: In Ausnahmefällen darf die Arbeitszeit auf maximal zehn Stunden, also auf 60 Wochenarbeitsstunden, erweitert werden.

In vielen Branchen gibt es Schichtbetrieb, z. B. im Produktionsbereich oder im Dienstleistungsbereich, wodurch Arbeitnehmer auch am Wochenende oder in der Nacht arbeiten. Müssen sie an Sonn- und Feiertagen arbeiten, haben sie Anspruch auf mindestens 15 freie Sonntage im Jahr.

Urlaub

Wenn Sie als Arbeitnehmer eine 5-Tage-Woche haben, stehen Ihnen 20 Tage Urlaub zu. Arbeiten Sie Teilzeit, z. B. nur einen Tag in der Woche, stehen Ihnen jährlich mindestens vier Urlaubstage zu. Der Gesetzgeber möchte damit sicherstellen, dass jeder Arbeitnehmer pro Jahr mindestens vier Wochen Urlaub hat. Sie befinden sich noch in der Probezeit? Arbeitnehmer können während der Probezeit auch Urlaub nehmen. Den Anspruch auf vollen gesetzlichen Urlaub haben Sie aber erst nach Ablauf von sechs Monaten nach dem Beginn des Arbeitsverhältnisses (sog. Wartezeit). Achten Sie auch darauf, ob in Ihrem Arbeitsvertrag festgelegt ist, bis wann Sie den Urlaub nehmen müssen oder ob es möglich ist, ihn in das Folgejahr zu übertragen.

Eltern schulpflichtiger Kinder haben grundsätzlich keine gesonderten Rechte, beispielsweise in den Schulferien Urlaub nehmen zu können. Dennoch sind Arbeitgeber dazu angehalten, entsprechende Bedingungen für ihre Arbeitnehmer zu schaffen. Deshalb müssen sie dafür sorgen, dass sie Arbeitnehmer mit Kindern gegenüber kinderlosen Kollegen bei Urlaubswünschen zur Ferienzeit bevorzugt behandeln.

Während der Urlaubszeit ist es dem Arbeitnehmer verboten, einer mit Geld oder geldwerten Vorteile entlohnten Tätigkeit nachzugehen. Nur dann sind Konsequenzen wie eine Abmahnung oder Kündigung rechtmäßig.

Überstunden

Grundsätzlich ist der Arbeitnehmer nicht zu Überstunden verpflichtet. Nur in besonderen Situationen, z. B. bei Engpässen durch eine hohe Krankheitsrate, kann der Arbeitgeber Überstunden anordnen. Allerdings enthalten die meisten Arbeits- oder Tarifverträge eine entsprechende Klausel.

Darüber hinaus muss genau festgelegt sein, wie viele Überstunden Sie im Höchstfall machen dürfen. Auch die Vergütung von Überstunden muss im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt werden. Beachten Sie, dass der Arbeitgeber die Überstunden ausführlich dokumentieren und ihre Überstunden innerhalb von 24 Wochen ausgleichen muss.der 

Auswahlkriterien des zukünftigen Arbeitgebers
Wie wichtig sind die Kriterien bei der Wahl Ihres zukünftigen Arbeitgebers? (Quelle: SOEP)

Abmahnung, Abfindung und Arbeitszeugnis: Worauf müssen Sie achten?

Abmahnung

Als Arbeitnehmer sind Sie an klare Verhaltensregeln gebunden, die im Arbeitsvertrag festgehalten sind. Verstoßen Sie dagegen, z. B. wenn Sie zu spät kommen, Aufgaben nicht erledigen oder sich gegenüber Kollegen unrechtmäßig verhalten, kann Ihnen eine Abmahnung drohen.

Die Abmahnung muss den Abmahnungsgrund enthalten wie auch den Hinweis, was dem Arbeitnehmer bei einem erneuten Verstoß droht. Mündliche Abmahnungen sind zulässig. Sie sind aber wie Abmahnungen ohne Angaben zu Ort und Zeit des Fehlverhaltens leichter angreifbar.

Abfindung

Arbeitnehmer haben bei Kündigung keinen Rechtsanspruch auf eine Abfindung. Natürlich ist es möglich, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Rahmen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses einen Aufhebungsvertrag oder Abwicklungsvertrag mit einer Abfindungsregelung abschließen. So gut wie immer sind damit Nachteile wie insbesondere der Verzicht auf den Kündigungsschutz verbunden. Bevor Sie unterschreiben, lassen Sie den Vertrag prüfen.

Arbeitszeugnis

Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis, sobald das Arbeitsverhältnis endet. Deshalb wird es in der Regel am letzten Arbeitstag persönlich übergeben oder per Post zugestellt. Arbeitszeugnisse sind für Arbeitgeber ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für neue Mitarbeiter. Deshalb sollten Arbeitnehmer das Arbeitszeugnis und die darin enthaltenen Beurteilungen und Formulierungen von einem fachkundigen Rechtsanwalt überprüfen lassen.
Denn nicht jede Formulierung ist erlaubt.

Wichtig: Für Arbeitgeber gilt eine „Wohlwollenspflicht“. Das bedeutet, Ihr Arbeitgeber darf keine Informationen in ein Arbeitszeugnis übernehmen, die es Ihnen erschweren, einen geeigneten Job zu finden. Enthält das Arbeitszeugnis falsche Personenangaben, Rechtschreibfehler oder sind die Leistungen nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben, kann der Arbeitnehmer eine Korrektur einfordern. Weigert sich der Arbeitgeber, das Zeugnis zu ändern oder es überhaupt auszustellen, kann der Arbeitnehmer eine Zeugnisklage einreichen.

Arbeitsrecht für Arbeitnehmer

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Kündigung & Kündigungsschutzklage: Wann darf der Arbeitgeber kündigen?

Kündigung

Erhält man als Arbeitnehmer ein Kündigungsschreiben, bedeutet das noch nicht, dass die Kündigung auch wirksam ist. Die Wirksamkeit einer Kündigung hängt bereits von der richtigen Form und vom Kündigungsschutz ab – besonders, wenn der Arbeitnehmer unter das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) fällt. Auch die Größe des Betriebes, der ggf. vorliegende Sonderkündigungsschutz oder die Information des Betriebsrates muss der Arbeitgeber bei einer Kündigung beachten.

Als Arbeitnehmer können Sie vier Wochen zum 15. des Monats oder zum Ende des Kalendermonats kündigen. Eine Ausnahme bildet die Probezeit: Innerhalb dieser können sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber mit einer Frist von 2 Wochen jederzeit kündigen (§ 622 Abs. 3 BGB).

Möchte ein Arbeitgeber kündigen, muss er die Dauer des bestehenden Arbeitsverhältnisses genau beachten und in einigen Fällen auch einen entsprechenden Kündigungsgrund nachweisen. Nicht zu vergessen ist der Sonderkündigungsschutz, den Arbeitnehmer aus zahlreichen Gründen (z. B. Schwerbehinderung, Betriebsratsmitglied, Datenschutzbeauftragter etc.) genießen.

Kündigungsschutzklage

Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, sich gegen jede Kündigung gerichtlich zu wehren. Hierzu müssen sie innerhalb von drei Wochen ab Zugang des Kündigungsschreibens Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht erheben. Andernfalls gilt die Kündigung als wirksam, auch wenn sie tatsächlich unwirksam war. Beantragt wird im Kündigungsschutzprozess stets die Feststellung, dass das Arbeitsverhältnis weiterhin besteht, weil die Kündigung unwirksam ist.

Wie Sie sich gegen Mobbing und Diskriminierung wehren können

Es gibt verschiedenen Definitionen von Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz. Allgemein gilt: Werden Sie wegen Ihres Geschlechts, der Hautfarbe, religiöser oder politischer Einstellungen, Ihres Privatlebens, der Nationalität oder wegen einer Behinderung verspottet, liegt eine schikanöse und/oder diskriminierende Behandlung vor.

In der Praxis äußert sich das häufig auch durch die Zuweisung sinnloser Aufgaben, die so nicht im Arbeitsvertrag festgelegt wurden. Oder aber, man weist Ihnen Aufgaben zu, die Sie nicht bewältigen können. Aber auch der Entzug von Arbeitsaufgaben ohne ersichtlichen Grund oder offensichtlich nicht gerechtfertigte Abmahnungen können als Mobbing angesehen werden.

Befinden Sie sich in einer unterlegenen Position, finden die Anfeindungen bereits seit Längerem regelmäßig statt und sind sogar ggf. rechtswidrig, dann sollten Sie sich zeitnah an einen Rechtsanwalt wenden.

Wichtig: Schreiben Sie alle Mobbingereignisse genau auf mit Zeit, Ort und Beteiligten. Sie müssen sie später beweisen. Das gelingt meist nur mit einem solchen Mobbingtagebuch.

Arbeitsrecht für Arbeitnehmer

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Was passiert, wenn der Arbeitgeber nicht zahlt?

Zahlt der Arbeitgeber nicht zu dem im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag bestimmten Fälligkeitstermin, liegt ein Zahlungsverzug vor. Da Arbeitnehmern bei Lohnverzug erhebliche Probleme entstehen können (z. B. weil die Miete oder Kreditrate nicht gezahlt werden kann), muss der Arbeitgeber den dadurch entstandenen Schaden ersetzen.

Außerdem können Sie als Arbeitnehmer das nicht gezahlte Gehalt durch eine Lohnklage einklagen. Davor sollten Sie die fristgerechte Zahlung bei Ihrem Arbeitgeber allerdings anmahnen und ihn in Verzug setzen.

Ihre Rechte und Pflichten in Mutterschutz und Elternzeit

Mutterschutz

Als Arbeitnehmerin müssen Sie Ihren Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren, denn erst dann muss er die Regeln zum Mutterschutz beachten. Der Mutterschutz endet bis zu vier Monate nach der Geburt. Ihr Arbeitgeber ist zudem dazu verpflichtet, die zuständige Aufsichtsbehörde über die Schwangerschaft zu informieren. Zudem gelten unterschiedliche Beschäftigungsverbote (z. B. für Krankenschwestern, Ärztinnen, Arzthelferinnen etc.).

Elternzeit

Möchten Sie Elternzeit nehmen, müssen Sie dies dem Arbeitgeber mitteilen. Eltern haben dabei die Möglichkeit, Ihre Arbeitszeit auf maximal 30 Wochenstunden zu reduzieren oder komplett auszusetzen. Beantragt der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin Elternzeit, wird in dieser Zeit kein Gehalt vom Arbeitgeber gezahlt. Stattdessen bekommen Mutter und/oder Vater Elterngeld, das der Staat zahlt. Dieses beträgt zwischen 65 und 100 Prozent des regulären Nettoeinkommens, maximal jedoch 1800 Euro im Monat.

Was Sie als Arbeitnehmer noch interessieren könnte

Ausschlussfristen​Durch eine sogenannte Ausschlussfrist wird die Zeit beschränkt, in der noch Ansprüche aus dem beendeten Arbeitsverhältnis geltend gemacht werden können. Solche Ansprüche sind insbesondere Lohn- und Gehaltsansprüche.​
BetriebsratDer Betriebsrat wird von den Arbeitnehmern eines Unternehmens gewählt und vertritt deren Interessen (z. B. bei Kündigung, Eingliederung, Förderung etc.) gegenüber dem Arbeitgeber. Betriebsratsmitglieder unterliegen dem Sonderkündigungsschutz und können somit nicht ohne Weiteres gekündigt werden.
MindestlohnZum Schutz der Arbeitnehmer wurde der Mindestlohn im Januar 2015 eingeführt, gesetzlich geregelt wird die Lohnuntergrenze im Mindestlohngesetz (MiLoG). Seit 2019 liegt der Mindestlohn in Deutschland bei 9,19 Euro (brutto) pro Stunde. Die Höhe wird alle zwei Jahre neu festgelegt.
PflegezeitArbeitnehmer haben das Recht, pflegebedürftige nahe Angehörige in häuslicher Umgebung zu pflegen. Liegt eine kurzfristige, akute Pflegezeit vor, beträgt die Höchstdauer zehn Arbeitstage. Ein längerer Freistellungsanspruch kann bis zu sechs Monate beim Arbeitgeber beantragt werden.
TeilzeitMöchten Sie einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, müssen Sie dieses Anliegen Ihrem Arbeitgeber spätestens drei Monate vor dem gewünschten Beginn der Teilzeitarbeit im Rahmen eines entsprechenden Antrags mitteilen.
Rechtstipps zum Thema
Von
Cornelia Lang
anwalt.de-Redaktion